Publiziert
Aktualisiert
Aktualisiert

Das Attentat von Würzburg Ein "normaler"
somalischer Moslem

Drei Menschen verlieren in Würzburg ihr Leben - die Hintergründe zu dieser und weiteren Taten von "Flüchtlingen" in Deutschland.

von einem DACH-Recherchekollektiv. Wir danken den Informanten in Österreich und der Schweiz für die Unterstützung.
Traueranzeige von Stefanie Wagner (24)

Traueranzeige von Stefanie Wagner (24)

Main-Echo

Darum geht es

  • Ein Attentäter aus Somalia ersticht in Würzburg drei Personen.

  • Hintergründe zur Tat und zum bisherigen Leben des Mörders.

  • Zahlreiche weitere Messerattacken ereigneten sich seit der Tat.

Am 25. Juni 2021 ging gegen 17:00 Uhr bei der Polizei in Würzburg eine Meldung ein, dass in der Innenstadt ein Attentäter mit einem Messer unterwegs sei. Mehrere mutige Bürger hielten den Angreifer mit Stühlen oder anderen Gegenständen in Schach. Für zahlreiche Opfer war das Eingreifen da aber schon zu spät. Drei Frauen verloren im Kaufhaus ihr Leben.

Die Namen der Opfer: Stefanie Wagner, Christiane Hartmann, Johanna H.
Getötet von einem Abdirahman Jibril.

Wie schlecht ein großer Teil der Mainstream-Presse, die seit dem Relotius-Skandal wohl wenig gelernt hat, über den Fall berichtet und dass die Öffentlichkeit regelrecht mit fehlerhaften Schilderungen an der Nase herumgeführt wird, zeigt sich schon bei recht einfach zu recherchierenden Dingen. So heißt es beispielsweise in zahlreichen Berichten, dass eine der Ermordeten eine Woolworth-Verkäuferin war, die den Angreifer bezüglich des Messers beriet:

"Polizeipräsident rekonstruiert die Bluttat von Würzburg", 27.06.2021

"Der Polizeipräsident in Unterfranken rekonstruiert die Tat am Freitagnachmittag: Der Täter betrat gegen 17 Uhr ein Kaufhaus am Barbarossaplatz. Dort griff er nach einem Messer aus der Auslage und stach auf eine Verkäuferin ein. Diese starb noch vor Ort an ihren Verletzungen. Danach tötete er zwei weitere Frauen in dem Kaufhaus und verletzte mit dem Messer mehrere Menschen."


"Somalier erstach drei Frauen bei Woolworth", 26.06.2021

"Der Verdächtige habe sich unmittelbar vor der Attacke in der Woolworth-Filiale in der Innenstadt nach Messern erkundigt. Dann habe er sich eines aus einer Auslage geschnappt, sofort auf eine Verkäuferin eingestochen und sie tödlich verletzt."


"Mutmaßlicher Täter besorgte sich Waffe im Kaufhaus", 26.06.2021

"Dann habe er sich unvermittelt eines der Messer gegriffen und damit auf eine Verkäuferin eingestochen, die noch vor Ort starb."



Es gibt neben den exemplarisch gezeigten jedoch etliche Berichte, in denen die Woolworth-Verkäuferin als erstes Todesopfer erwähnt wurde.
Das ist jedoch falsch! Auf die Verkäuferin in der Haushaltswarenabteilung von Woolworth hat der Täter eingestochen, aber sie überlebte verletzt; das stellte auch Woolworth in einer öffentlichen Erklärung dar.

Überdies hätte diese Unstimmigkeit auch schnell auffallen können.
Denn wenn die 24-jährige eine Kundin war und die 82-jährige Seniorin schon aus Altersgründen als Verkäuferin ausscheidet, bliebe nur noch die 49-jährige, die aber zusammen mit ihrer Tochter ebenfalls als Kundin unterwegs war.
Richtigstellungen bis heute: Fehlanzeige!
(Anm. an die Kollegen: Es gehört zum journalistischen Kodex, dass man fehlerhafte Berichte nachträglich als solche mit einem Update kennzeichnet und nicht heimlich die Fakten im Nachhinein korrigiert, als hätte es diese Darstellungen nie gegeben!).

Natürlich ist es von Belang, wer die Todesopfer sind.
Aber speziell in diesem Fall ist es vor allem deshalb wichtig, um den Tathergang nachvollziehen zu können. Denn er wird noch dramatischer und emotionaler, wenn man bedenkt, wie die Tatumstände tatsächlich waren.
Christiane Hartmann und ihre Tochter Ágnes hielten sich im Woolworth auf, um ein Geschenk für eine Geburtstagsfeier zu kaufen. Beide befanden sich auf der Rolltreppe, als sie den blutüberströmten Körper einer schwerverletzten Frau auf dem Boden liegen sahen.
Die 49-jährige schrie vor Entsetzen, da näherte sich der Somalier ihr von hinten und schnitt ihr die Kehle durch.

Die höchste Anerkennung gebührt wohl der getöteten Seniorin Johanna H. (82).
Sie bekam mit, dass der somalische Attentäter auf die 49-jährige Deutschlehrerin einstach. Eigentlich wollte er ihre 11-jährige Tochter treffen, die Mutter stellte sich dazwischen, schützte ihr Kind. Christiane Hartmann verstarb unmittelbar an ihren Verletzungen.
Die 82-jährige lenkte den Täter nach ihren Möglichkeiten ab, der Somalier erstach sie sofort. Die 11-jährige Ágnes, die trotzdem vom Attentäter getroffen wurde, konnte fliehen, rannte schwerverletzt und blutend aus dem Kaufhaus auf die Straße und schrie dabei: "Ich will noch nicht sterben!"
Die Mutter des Kindes und die Seniorin Johanna H. opferten sich also für das Kind.



Eine weitere Verwirrung gibt es in Bezug auf das Tatmotiv. So schreibt

"Hassbotschaften in Obdachlosenheim gefunden", 26.06.2021

"In dem Obdachlosenheim, in dem der 24-Jährige zuletzt lebte, fanden die Ermittler Hassbotschaften. Das sagte der Leitende Kriminaldirektor Armin Kühnert."



"Ermittler finden Hassbotschaften in Unterkunft des Würzburger Täters", 26.06.2021

"In der Unterkunft des Asylbewerbers wurden laut Polizei Hassbotschaften sichergestellt."



Später heißt es jedoch auf der Seite br.de (und auch zahlreichen anderen Medien):

"Bislang sind beim Tatverdächtigen noch keine Hinweise auf Propagandamaterial oder sonstige extremistische Inhalte gefunden worden", teilten Generalstaatsanwaltschaft München und Landeskriminalamt mit. [...] Papierzettel, die kurz nach der Tat am Tatort gefunden wurden, hätten sich als unverdächtig herausgestellt und würden in keinem Zusammenhang mit der Tat oder dem Täter stehen."



Also äußerst widersprüchlich, denn einerseits bestätigte man polizeilich recht schnell, dass Hassbotschaften in der Unterkunft des Täters (Sedanstraße 11, 97082 Würzburg) gefunden wurden, dann spricht man von unverdächtigen Papierzetteln am Tatort, der ja wiederum nicht die Unterkunft des Täters ist und die von jedermann stammen können.

Zusätzlich gibt es neun Verletzte, davon fünf lebensgefährlich. Sie gehen in der Tragödie weitgehend unter, kämpfen in den Kliniken um ihr Leben, wie zum Beispiel die 73-jährige Ingrid L.
Auf sie stach der Somalier 13 mal (!) ein; sie überlebte, weil die Halsschlagader um Millimeter verfehlt und eine Notoperation durchgeführt wurde.
Wenn die lebensgefährlich Verwundeten es medizinisch geschafft haben, werden sie aufgrund ihrer physischen und psychischen Verletzungen trotzdem nie wieder ein Leben wie zuvor führen können.

Hinzu kommen die Traumata der Angehörigen und Freunde. Die 24-jährige Stefanie, die von Freunden als lebensfroh und mit Sonnenschein-Gemüt beschrieben wird, hielt sich in dem Kaufhaus auf, um für sich nach einem Kleid als Trauzeugin zu suchen. Die in der Gemeinde Partenstein geplante Hochzeit ihrer besten Freundin wurde abgesagt, niemand konnte und wollte mehr feiern. Eine abgesagte Hochzeit - "Kleinigkeiten" in Relation zu dem, was beispielsweise die kleine Ágnes nun durchmachen muss. Und trotzdem geht auch das auf das Konto des Afrikaners.

Die Tat war von äußerster Brutalität und trotzdem hat man sich an Attentate wie diese in Deutschland schon gewöhnt. Immer wieder passieren solche Taten, seit Angela Merkel die deutschen - und damit auch die europäischen - Grenzen Mitte 2015 quasi für offen wie ein Scheunentor erklärt hat. Zum Beispiel das Attentat am Berliner Breitscheidplatz abends am 19. Dezember 2016, verübt von einem Tunesier namens Anis Amri, ein Asylant, aus einem Land stammend, in dem viele Europäer Jahr für Jahr Urlaub machen.


Oder die grausame Tat des Eritreers namens Habte Araya (40), der am 29. Juli 2019 in Frankfurt/Main mehrere Personen lachend vor einen einfahrenden ICE stieß – für den 8-jährigen Leo Stettin kam jede Hilfe zu spät. Auch dieser Täter wurde als „psychisch verwirrt“ eingestuft. Die Medien wärmten diesen Fall nicht mehr auf.



Der Ausgang des Geschehens: Der Täter blieb für diese bestialische Tat straflos.
Der Staatsanwalt erhob keine Anklage wegen „Schuldunfähigkeit“.
Wörtlich heißt es in der an das zuständige Landgericht Frankfurt geschickten Antragsschrift der Anklagebehörde vom 28. November 2019, der 40-jährige Eritreer habe „einen Menschen getötet, ohne Mörder zu sein“.
Der seit 2006 (!) als Flüchtling in der Schweiz lebende Mann, der vor seiner Flucht nach Deutschland, kurz vor der Tat, seine eigene Familie bedroht hatte, wird als Opfer innerer Dämonen, einer psychisch bedingten Getriebenheit beschrieben; wunschgemäß attestierte ihm ein psychiatrisches Gutachten „paranoide Schizophrenie, die als krankhafte seelische Störung zu werten ist“.
Bei der Tat von Halle sowie dem tödlichen Schuss auf CDU-Politiker Walter Lübcke hingegen wies man diese Einstufung konsequent zurück, offenbar um jeweils das volle Strafmaß auszuschöpfen.
Das Gerichtsurteil über dauerhafte psychiatrische Unterbringung ist überdies noch nicht abschließend rechtskräftig. Die Anwälte von Habte Araya haben im September 2020 Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt, damit der Mörder aus Eritrea möglichst bald auch aus der Klinik freikommt.


Ebenfalls in Würzburg griff am 18. Juli 2016 ein Afghane zu einer Axt und einem Messer. Der unbegleitete „Flüchtling“ mit dem angeblichen Namen Riaz Khan Ahmadzai verletzte fünf Personen mit der Axt schwer, teilweise lebensgefährlich. Bis heute ist nicht klar, ob der Name überhaupt stimmt. Das Motiv: Hass auf Ungläubige.
In einem Bekenner-Video rief er: „So Gott will, werdet ihr in jeder Straße, in jedem Dorf, in jeder Stadt und auf jedem Flughafen angegriffen. (…) Ihr könnt sehen, dass ich in eurem Land gelebt habe und in eurem Haus. So Gott will, habe ich diesen Plan in eurem eigenen Haus gemacht. Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.“
Der Täter wurde nicht vor Gericht gestellt, sondern von Polizisten erschossen, als er diese angreifen wollte. Doch selbst im Nachhinein versuchte man bei der Motivsuche Verständnis zu erwecken, weil der Täter sich womöglich durch die Nachricht aus der afghanischen Heimat über den Tod eines Freundes verändert haben könnte.


Am 28. Juli 2017 stach der 26-jährige palästinensische Asylbewerber Ahmad Alhaw in einem EDEKA-Supermarkt in Hamburg, Stadtteil Barmbek-Nord auf Kunden ein. Er tötete dabei einen 50-jährigen Mann und verletzte fünf weitere Personen teilweise schwer.
Es hätte womöglich noch viel mehr Opfer gegeben, wenn nicht mehrere Männer eingegriffen und den Amokläufer mit Stühlen und Steinen beworfen hätten.
Der ISIS-Anhänger Ahmad Alhaw hatte zuvor schon erfolglos Asyl in Norwegen beantragt, kam dann nach Deutschland.
Es wäre zumindest möglich gewesen, den Islamisten zurück nach Norwegen zu bringen; dann hätte von dort die Abschiebung erfolgen müssen.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) versäumte jedoch die Frist für das Rücknahme-Ersuchen (Übernahmeersuchen) an Norwegen um einen Tag. Daraufhin weigerte sich Norwegen, Alhaw zurückzunehmen. Der Islamist blieb daher in Deutschland, beging sein Tötungsdelikt und wurde nach seiner Tat zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt.


Zahlreiche weitere Taten von Asylanten, wie der Sprengstoffanschlag von Ansbach am 24. Juli 2016 sind schon längst in Vergessenheit geraten – vielleicht, weil es „nur“ Verletzte gab. Beabsichtigt war vom Täter namens Mohammed Daleel aus Syrien etwas anderes.
In einem schon vor der Tat angefertigten Gutachten von Psychologen von „Exilio – Hilfe für Migranten, Flüchtlinge und Folterüberlebende e.V.“ aus Lindau, einer Initiative zur Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge, wurde dem Täter eine „Posttraumatische Belastungsstörung“ (PTBS) bescheinigt. Dies sollte vor allem verhindern, dass er wieder nach Bulgarien abgeschoben wird, von wo er ursprünglich nach Deutschland einreiste.


Ebenfalls von einem Somalier oder Dschibuter namens Suleiman A. wurde am 16. August 2018 der Arzt Dr. Joachim Tüncher in Offenburg ermordet. Gegen 08:45 Uhr stürzte er sich mit einem Messer in dessen Praxis auf den 52-jährigen Mediziner, der in der Region sehr beliebt war. Auch seine Helferin bekam Schnittverletzungen ab. Der Fall wurde bundesweit sehr bekannt.

Weniger bekannt ist, wie der Fall ausging und dessen Hintergründe.
Das öffentliche Interesse war riesig, die Sitze im Gerichtssaal allesamt gefüllt. Auf die Schliche kamen die Ermittler dem Mörder recht schnell. Er verletzte sich in seinem Blutrausch selbst, so dass Spürhunde nicht nur bis zum Flüchtlingsheim führten, sondern sogar genau vor dessen Zimmer. Nach einer Durchsuchung stellte man an der Kleidung des Somaliers die zweifelsfreien Blutspuren des Arztes fest.
Gleich zwei (!) renommierte Strafverteidiger stellte ihm der deutsche Staat, die der Somalier aber ablehnte. Er wollte gar kein Gerichtsverfahren, schließlich habe man ihm versprochen, dass wenn er ein Dokument unterzeichne, auf freien Fuß komme, so seine konstruierte Behauptung. Die Unterzeichnung sollte aber tatsächlich dazu dienen, die Pflichtverteidiger zu akzeptieren, wenn er nicht einen eigenen Verteidiger seiner Wahl hinzuziehe.
Der Täter plädierte in dem fünf Tage dauernden Prozess auf „unschuldig“. Der Angeklagte ließ sich praktisch nicht zu der Tat ein, sagte fast nichts aus. Die einzigen Einlassungen waren widersprüchliches Gestammel zu seinem Alter, seiner Herkunft und was er in Deutschland bislang erlebte. Die Mitarbeit verweigerte er komplett, auch einem Gespräch mit einem psychiatrischen Sachverständigen entzog er sich. Der musste im Verlauf des Gerichtsprozesses seine Diagnose herausarbeiten.
Für den Mörder, der – so wie auch der Attentäter aus Würzburg – sogenannten subsidiären Schutzstatus hat, lief alles nach Plan.

Das Urteil: Freispruch.

Begründung: Der afrikanische Täter leide unter einer „Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis“. Die Justiz plagt sich nun seit zwei Jahren mit der Frage, ob eine Abschiebung oder weitere Unterbringung in der Psychiatrie überhaupt möglich seien. Die Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Freiburg muss überprüfen, ob eine weitere Unterbringung in der Psychiatrie überhaupt gerechtfertigt ist.
Zusätzliches Problem für die Behörden: Die zweite mögliche Lösung, eine Abschiebung, ist ebenfalls bis heute nicht erfolgt, da man nicht einmal weiß, wohin abgeschoben werden soll – nach Somalia oder in das Nachbarland Dschibuti. Zahlreiche Medien schrieben anfangs, dass der Mann aus Somalia komme, inzwischen geht man davon aus, dass er aus Dschibuti stammt.

Angesichts dieser Zustände kann also eine dritte Option hinzukommen: Dass der Arzt-Mörder auch aus der Psychiatrie wieder gänzlich freikommt und ganz normal in Deutschland auf Kosten des Steuerzahlers weiterleben darf. Die Wahrscheinlichkeit hierfür ist zumindest deutlich höher, als dass es zur dauerhaften psychiatrischen Inhaftierung oder einer Abschiebung kommt. Und wenn er abgeschoben ist, dann kann niemand dafür garantieren, dass er nicht wieder durch Schleuserei über das Mittelmeer nach Deutschland gelangt und irgendwann den nächsten Mord begeht.

Bedeutend zur Einschätzung der Tat sind aber weitere Hintergründe, die man der bundesweiten Öffentlichkeit lieber verschweigt und nur regional in kleinem Rahmen darüber berichtete: Der afrikanische Mörder war zeitweise bei einer Offenburger Firma angestellt. Dort kam er vor allem in Konflikt, weil er den dort arbeitenden Frauen immer wieder sehr böse Blicke zuwarf und schließlich wegen der offensichtlichen Frauenverachtung entlassen wurde.
Zudem meldete sich während des Gerichtsprozesses der Bruder des erstochenen Arztes zu Wort. Er sagte im Prozess aus, dass der ermordete Arzt auch zuvor von einer Anruferin bedroht worden sei, weil er sich zuvor weigerte, einem Asylbewerber ein Gefälligkeitsattest auszustellen.

Handelt es sich statt psychischer Krankheit tatsächlich um ein Rachemotiv, weil einem Landsmann oder Freund des Täters das begehrte Dokument für Bleiberecht in Deutschland von ebenjenem Arzt verweigert wurde? Fragen, die nicht untersucht wurden. Der zuständige Polizist sagte im Zeugenstand aus, dass es schon wegen der Anonymität der Anruferin keine Ermittlungsansätze dazu gebe.
Eine einfache Erklärung, doch hier geht es immerhin um einen grausamen Mord. Wurden alle kriminaltechnisch zur Verfügung stehenden Mittel wie beispielsweise ein Zielsuchlauf zur Telefonnummer ausgeschöpft?



Das Attentat von Würzburg


Nun traf es erneut wieder Würzburg. Jene bayerische Stadt, in der inzwischen die Grünen die stärkste Fraktion im Stadtrat stellen, noch vor der CSU. Diesmal gab es bei der Tat mehrere Tote und Schwerverletzte.
Der schnell publizierte Tenor vieler Medien-Schlussfolgerungen zum Somalier: Der Täter ist ein Wahnsinniger, ein Verrückter.

Das ZDF schreibt auch mehrere Tage nach der Tat unentschlossen: „Nach dem tödlichen Messerangriff in Würzburg ist noch nicht klar, ob der Täter psychisch verwirrt gehandelt hat oder ob er ein islamistisches Motiv hat“, so der gebührenfinanzierte Sender in seinem Artikel „Messerattacke in Würzburg - Was wir wissen - was wir nicht wissen“.


Die BILD hingegen positionierte sich klarer.



Regierungssprecher Steffen Seibert beeilte sich, den Amokläufer als solchen einzustufen, der gegen „jede Religion“ gehandelt habe.



Und die ARD verbreitete in der Tagesschau fortwährend die These, dass das Motiv „unklar“ sei.



Etwas bizarr, wenn es schon bestätigte Zeugenaussagen gibt, dass der Täter „Allahu akbar“ rief, seinen „Dschihad“ verwirklichen wollte und die Polizei laut "BILD"-Bericht auch Propagandamaterial der Terrorgruppe "Islamischer Staat" in dem Obdachlosenheim vorfand, in dem der Verdächtige zuletzt gewohnt hatte; alles Fakten, die man bei der tagesschau lieber nicht erwähnte.

Ob Islamist oder psychisch Kranker – beide Einstufungen haben einen interessanten Effekt: Sie wollen Glauben machen, dass es sich um einen schlimmen, bedauerlichen Einzelfall handelt. Wenn man diese Einzelfälle nur bekämpft, im Idealfall präventiv verhindert, dann ist alles gut und unsere freie Gesellschaft kann unbeschwert mit den restlichen vielen Flüchtlingen, die hier nur Schutz suchen, weiterleben. Nach der öffentlich-politisch-„korrekten“ Meinung ist der Attentäter ein Sonderling also, ein Fanatiker. Jemand, der nichts mit dem eigentlichen Islam zu tun hat.

Ist dies wirklich so?

Warum kam der Attentäter überhaupt nach Deutschland? Aus welchem Umfeld stammt er? Und warum billigte die deutsche Verwaltung so jemandem subsidiären Schutz zu? Laut offiziellen Verlautbarungen reiste der Attentäter bereits 2015 ein, also direkt nachdem Merkel quasi die Grenze aufmachte. Über die "Flucht"route ist nicht viel bekannt, als zuständig wurde die Stadtverwaltung Chemnitz genannt. Hier hielt sich der spätere Mörder zuerst auf. Danach reiste er quer durch Deutschland. Erst wohnte er in Düsseldorf, offenbar danach wieder kurze Zeit in Chemnitz und später in Würzburg.

Ob und wie lange er sich tatsächlich in diesen Städten dauerhaft aufhielt, darüber gibt es keine echten Belege. Denn selbst wenn jemand in einem Kreis als Flüchtling gemeldet ist, kontrolliert niemand, ob die dort Gemeldeten und Registrierten auch wirklich dort wohnhaft sind. Es gibt keine Instanz, die sozusagen die Asylsuchenden wie Schäfchen regelmäßig durchzählt, ob auch alle noch da sind. Dafür kommen täglich viel zu viele neue an. Spätestens nach der Verlegung aus der Erstaufnahmeeinrichtung genießen die Invasoren Freizügigkeit im gesamten Bundesgebiet, teilweise sogar dürfen sie in andere europäische Länder reisen, ohne Kontrolle. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) Anfang 2016. Die sogenannte "Wohnsitzauflage" ist de facto nichtig. Nur wenn wichtige Gründe vorliegen, können Behörden Flüchtlingen einen Wohnort vorschreiben.
Erwirkt hatten seinerzeit die Syrer Ibrahim Allo und Amira Osso das Urteil, die sich zu dem Zeitpunkt schon seit 14 (!) Jahren in Deutschland aufhielten und Asyl beantragten, als von einem Bürgerkrieg in Syrien noch nichts zu sehen war.

Damit wird es deutschen Sozialbehörden erschwert bis fast unmöglich gemacht, Sozialleistungsbetrug schon durch eine Bindung an den Landkreis zu verhindern, denn immer wieder kommt es vor, dass Flüchtlinge sich die politische Struktur der Bundesrepublik Deutschland zunutze machen und gleich in mehreren Landkreisen Asylleistungen beantragen.

Sie werden für die Freizügigkeit oft sogar mit kostenlosen ÖPNV-Karten ausgestattet, die mindestens den regionalen Verkehrsverband beinhalten, manchmal sogar das gesamte Bundesland.
In Berlin erhalten neuankommende Flüchtlinge und registrierte Asylbewerber das „Welcome to Berlin-Ticket“ für den Tarifbereich AB. Das beschloss bereits im September 2015 der linke rot-rot-grüne Senat.
Im hessischen Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) wird das "MobilitätsTicket für Flüchtlinge in hessischen Erstaufnahmeeinrichtungen (HEAE)" ausgegeben, angeblich solidarisch finanziert von den Flüchtlingen selbst. Tatsächlich sind es Sozialleistungen der Gemeinde und damit der Steuerzahler, der die Kosten aufbringt.
Das Bundesland Niedersachsen ist besonders großzügig und billigte den Bewohnerinnen und Bewohnern der Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) ab dem 1. Oktober 2015 die kostenlose Beförderung im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu. Damit war der Gratis-ÖPNV, den politisch erstmals die Piratenpartei forderte und der fast von allen anderen Parteien seinerzeit empört abgelehnt wurde, zumindest für eine Gruppe schon geschaffen. Das Bundesland sagte zu, den Verkehrsunternehmen hierfür einen Ausgleich zu zahlen, der aus den Regionalisierungsmitteln finanziert wird.
Verkehrsminister Olaf Lies sagte seinerzeit: "Das ist ein weiterer Beitrag der Landesregierung zur Willkommenskultur. Die Vielzahl der Flüchtlinge stellt uns alle vor besondere Herausforderungen. Mit der Übernahme der Kosten für die ÖPNV-Förderung helfen wir einerseits den Flüchtlingen, sich einfacher außerhalb der Erstaufnahmeeinrichtung in der Region bewegen zu können. Andererseits helfen wir beim einfachen Verwaltungshandeln. Statt komplizierter Fahrkartenausgabe und -abrechnung reicht der Hausausweis."

Für dieselben Leistungen darf der deutsche Fahrgast je nach Verkehrsverbund im Jahr mehrere hundert Euro oder gar einen vierstelligen Betrag von seinem Gehalt bezahlen.
Die großzügige Fahrkartenausgabe für meist den gesamten Verkehrsverbund dient auch nicht unbedingt der Willkommenskultur, sondern dem Senken von Straftaten-Zahlen von Flüchtlingen. Denn die fahren vielfach auch ohne Fahrkarte ungeniert in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und verursachen durch das massenhafte Schwarzfahren einen immensen Verwaltungsaufwand.

Die Deutsche Bahn hat auf Fernverkehrsstrecken schon seit Jahren kapituliert. Bereits am 14.09.2015 veröffentliche die WELT einen Bericht "Deutsche Bahn lässt Flüchtlinge gratis reisen". Wer ohne gültigen Fahrausweis reise und glaubhaft versichere, er sei ein Flüchtling, erhalte von Kontrolleuren Ersatzfahrkarten ausgestellt. Wer als Schwarzfahrer verfolgt werde und wer Ersatzfahrscheine bekäme, läge allein "im Ermessen der Bahnmitarbeiter". Inzwischen gilt längst in ganz Deutschland eine Ungleichbehandlung. Der deutsche Einheimische, der aufgrund seiner Ausweisdokumente rückverfolgbar ist, muss die Fahrkarte bezahlen. Der Flüchtling reist gratis oder mit seinem steuerfinanzierten Hausausweis.
Auch die HNA berichtete am 03.10.2015 in ihrem Artikel "Schwarzfahren von Flüchtlingen bleibt ohne Konsequenzen": Kontrolleure berichteten, dass nach ihrer Einschätzung zwei Drittel der Flüchtlinge ohne Fahrschein unterwegs seien. Das Schwarzfahren habe aber keine Konsequenzen. „Es wird nicht verfolgt, ob wir aufschreiben oder nicht.“
In dem Bericht wird weiter ausgeführt: "Einige Flüchtlinge seien sehr dankbar, wenn man ihnen zeige, wie sie sich eine Fahrkarte kaufen können, berichten die Kontrolleure. Andere seien aber nicht dazu bereit. Vor allem Männer wollten sich von Kontrolleurinnen nichts sagen lassen."
Der Bericht zeigt nicht nur auf, dass demnach bewusst schwarz gefahren wird, sondern er verdeutlicht auch, welches Frauenbild im Alltag die "Geflüchteten" vielfach an den Tag legen.

Kostenlose Wohnung, kostenlose Mobilität und dazu noch Taschengeld, weil reine Sachleistungen gerichtlich untersagt wurden - der "Asyl"-Druck auf Deutschlands Mittel- und Großstädte ist nach wie vor immens. Das wird nur durch das medial viel wichtiger und permanent behandelte Dauerthema COVID-19 verschwiegen.
Immer wieder fordern von linken Parteien dominierte Städte wie Frankfurt/Main, Hamburg, Berlin, aber auch kleineren Städten wie Delmenhorst, Marburg, Ludwigshafen oder eben Würzburg, man möge doch, wenn man sich EU-weit nicht auf einen Verteilungsschlüssel einigen könne, die Asylanten direkt in deren Städte schicken, schließlich sei man aufnahmebereit und habe doch genug Platz. Damit übernehmen die Lokalpolitiker des linken Lagers durchweg die Parolen von Schlepperorganisationen wie „Seebrücke“, die diese kriminellen Asylbetrüger erst in einen europäischen Hafen und dann konkret nach Deutschland schleusen.
So mancher „Flüchtling“ reist auch wieder in sein Heimatland zurück. Vor allem wenn Familienereignisse wie Hochzeiten und Beerdigungen anstehen, aber auch einfach nur, um wieder bei der Familie Urlaub zu machen.

Da diese Fälle haufenweise vorkommen und vom deutschen Steuerzahler sogar noch bezahlt werden, geriet Innenminister Horst Seehofer in Erklärungsnot.
Am 23.08.2019 titelte das öffentlich-rechtliche Portal dw.com: „Streit um Heimatreisen syrischer Flüchtlinge - Urlaub oder Familienpflicht? Brauchen Flüchtlinge noch Schutz, wenn sie vorübergehend in das Land reisen, aus dem sie geflohen sind? Die Frage sorgt für Aufregung - auch bei Flüchtlingen.“ Und gab im Folgesatz zu: „Dabei erkennen deutsche Behörden manche Reisegründe an.“

Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass der Attentäter von Würzburg seit seiner Einreise 2015 gleich mehrfach nach Somaliland zurückreiste, allerdings nicht auf Kosten und ohne das Wissen des deutschen Staats.
Wann er sich wo befand, lässt sich kaum eindeutig feststellen, da er auch immer wieder Aufnahmen teilt, die in Wirklichkeit Monate oder sogar Jahre zurückliegend angefertigt wurden und sozusagen seine eigenen Bilder "recyclet". Fakt ist, dass sich aufgrund der sehr homogenen somalischen „Kultur“, so man sie denn als solche bezeichnen mag, die Sozialisation des Täters sehr gut nachvollziehen lässt.
Wie stark die „kulturellen“ Unterschiede zu den westlichen Werten auseinanderklaffen, zeigt sich an folgenden Beispielen:

Frauen, die ihre Haare offen tragen? Ungläubige!
Wenn er Bilder von Frauen zeigt, dann sind die Damen, so wie es sich in Somalia zumeist gehört, grundsätzlich streng verhüllt.
Er zeigt öfter Bilder von seiner Schwester oder Schwägerin, die sich mit Burka und Kopftuch so kleiden, wie es streng-religiöse Moslems auch in deutschen Städten wie Hamburg, Gelsenkirchen oder Frankfurt/Main tun.

Abb.: Der Attentäter Jibril (links), seine Schwägerin Asma (rechts)

Ein „Frohes Neues Jahr“ zu wünschen? Ein böser Affront aus der Sicht des Täters. Schon zum 25. Dezember des Jahres 2014 teilte er ein Meme, demnach er das gregorianische Kalendarium klar ablehnt, mit den Worten: „Fuck Happy New Year!! I am a Muslim.“



Das Bild teilte er am 30. Dezember 2014 erneut.
Er bekam viel Zustimmung dafür. Denn er stammt aus einem Land, das zu 100% islamisch ist.
Nicht zu 95, nicht zu 98, sondern tatsächlich zu 100 Prozent! Wer sich dort zum Christentum bekennt, dem droht in der Tat die Auspeitschung. Die wenigen hundert Christen sind ohne Ausnahme ausländische Staatsangehörige.

Als nach 30 Jahren am 29. Juli 2017 die einzige katholische Kirche in Somaliland, St. Antonius von Padua, erneut eröffnet wurde, gab es derart Druck aus der Öffentlichkeit, dass die Regierung binnen einer Woche die erneute Schließung der Kirche anordnete.

Der Minister für religiöse Angelegenheiten von Somaliland, Scheich Khalil Abdullahi, begründete die Entscheidung mit der Spaltung der Bevölkerung, die die Eröffnung der Kirche mit sich gebracht hätte: „Die Regierung hat sich entschieden, die Wünsche der Bevölkerung und ihrer religiösen Führer zu respektieren, und wird deswegen die Kirche geschlossen halten, so wie sie es die vergangenen 30 Jahre war.“
Die Neueröffnung der Kirche St. Antonius von Padua war harsch kritisiert worden, da muslimische Geistliche befürchteten, Christen könnten Muslime zur Konversion bringen oder weitere Kirchen bauen wollen. Abdullahi hatte daraufhin bei einer Pressekonferenz klargestellt, dass die Regierung den Bau weiterer Kirchen nicht erlauben würde: „Die Verfassung von Somaliland und die Scharia erlauben es Ausländern, in Somaliland zu arbeiten und ihre Religion im privaten Rahmen zu praktizieren. Unsere Regierung wird es nicht erlauben, dass neue Kirchen in Somaliland gebaut werden.“

In Somalia müssen Christen ihren Glauben streng geheim halten, da eine Entdeckung ihres Glaubenswechsels lebensgefährlich ist. Bischof Giorgio Bertin aus dem Nachbarland Dschibuti, der auch für die Diözese in Somalias Hauptstadt Mogadischu zuständig ist, bestätigt, dass pastorale Arbeit in Somalia nur im Geheimen durchgeführt werden kann: „Wir können keine Präsenz in Mogadischu haben. Wenn Christen entdeckt werden, schweben sie in großer Gefahr.“


Warum den Moslems überhaupt Asyl gewähren?


Warum soll man Menschen aus so einem Land überhaupt aufnehmen, wenn die wenigen dort lebenden Christen ohnehin gar keine Somalier sind? Wer aus Somalia Asyl begehrt, ist zwingend ein mehr oder weniger fundamentalistischer Moslem und ist entsprechend sozialisiert. Fundamentalismus ist dort Staatsräson, Toleranz gegenüber anderen Religionen wird staatlich bestraft.

Es ist kaum anzunehmen, dass junge Männer von dort fliehen, weil sie mit diesen Zuständen brechen wollen, sondern weil diese Länder sich durch ihre Lebensweise und den fundamentalistischen Fokus auf den Islam selbst abgehängt haben. So wie ultra-orthodoxe Juden in Israel häufig in Armut und vom Geld ihrer Frauen leben, weil sie ihr Leben ausschließlich der Religion vermacht haben, während hingegen ein großer Teil des Landes durch reguläre Erwerbstätigkeit einen relativ guten Wohlstand erlangt hat, so besteht auch zwischen westlichen und islamischen Staaten eine große wirtschaftliche Kluft.

Ein solch fundamentalistisches Land gehörte eigentlich international solange isoliert, bis sie vollständig das Christentum als gleichberechtigte Religion anerkennen, andernfalls gehört mit so einem Land weder Handel betrieben, noch Visa erteilt, noch Spendengelder dorthin geleitet und schon gar keine Flüchtlinge aufgenommen, die im Prinzip nur deshalb flüchten, weil sie in ihrem Land aufgrund der persönlich- und staatlich-religiösen Sozialisation nichts geregelt bekommen und sie daher nach einer Möglichkeit suchen, dass jemand anderes sie versorgt.

Die USA praktizieren dies seit Jahren. Wer aus Syrien, dem Jemen oder eben Somalia kommt, hat kaum Aussicht auf ein Visum. Auch Zahlungen aus den USA dorthin werden oft blockiert.

Zudem steckt das Land selbst in einem Identitätskonflikt. Es gibt Somalia und seit 1991 die Abspaltung „Somaliland“, eine autonome Region, die aber international nicht anerkannt ist.
Mag der Attentäter von Würzburg auch in Mogadischu geboren sein, ein zweifelsfreier Nachweis hierfür liegt nicht vor, so posiert er zumindest mit einer Flagge als Anhänger der „Somaliland National Party“, einer national-islamistischen Partei. Sie erhielt bei den Wahlen 2021 37,23% und wurde mit 31 Sitzen knapp stärkste Kraft.



Sowohl Somaliland als auch Somalia haben gemeinsam, dass beide Staaten strengst islamisch sind. Auch in Somaliland herrscht zu 100% der Islam, er ist Staatsreligion. Jedes Missionieren ist verboten.

Mit welcher Begründung stellte der Würzburger Attentäter im Jahre 2015 in Deutschland einen Asylantrag? Verfolgter Christ zu sein? Kann praktisch nicht zutreffen. Denn Christen gibt es quasi in Somalia schon lange nicht mehr.

Hat man sich zudem schon einmal in einen streng-islamisch-gläubigen Asylbegehrenden hineinversetzt, der von Deutschland und dessen Kultur eigentlich gar nichts weiß und nur aufgrund der Dauerversorgung und Sozialgeldzahlungen sich von Deutschland angezogen fühlt, sich ein besseres Leben schon allein aufgrund von Hartz IV-Leistungen erhofft und dann bei der Antragstellung behaupten muss, er sei ein Christ?
Schon bei einer solchen Vorstellung geht vielen Asylbegehrenden das sprichwörtliche Messer in der Tasche ob dieser „Demütigung“ auf, stammen sie doch aus fundamental-islamischen Ländern, in denen ein Bekenntnis zum Christentum eine der schwersten Sünden ist.
Es ist nur logisch, dass nachdem man die begehrten Sozialleistungen von den „Ungläubigen“ erhalten hat, irgendwann Rache für eine solche Erniedrigung verspürt. Bei vielen Moslems, die innerlich gezwungenermaßen behaupteten, sie seien verfolgte Christen, sind solche Rachegelüste vorhanden oder entstehen mit der Zeit. Dieser Widerspruch ist dem deutschen Verwaltungsapparat offenbar egal. Die Geschichten, ganz gleich ob „verfolgter Christ“ oder „politische Verfolgung“ kann ohnehin niemand überprüfen.
Zu viele Asylsuchende strömen seit der verklausulierten Einladung Angela Merkels im Sommer 2015 nach Europa – bis zu 20.000 pro Tag (!). Ob Lampedusa, Malta oder Gran Canaria, bereits die Inseln an den europäischen Außengrenzen werden mit Asylanten regelrecht geflutet. Die meisten Mainstream-Medien sehen diesem Treiben wohlwollend zu, deshalb berichten sie darüber auch kaum und schon gar nicht kritisch.
Ihre Berichterstattung lenkt hauptsächlich darauf hin, dass die dort in Lagern Hausenden möglichst bald auf das europäische Festland gebracht und innerhalb Europas umverteilt werden.
Eine Prüfung, nicht einmal eine oberflächliche, ist unter diesen invasorischen Zuständen nicht mehr möglich. Die deutsche Verwaltung nimmt es einfach als gegeben hin, wenn ein Asylbegehrender behauptet, er sei Christ und werde in seinem Land verfolgt. Nachweise? Nicht nötig – schließlich sind diese, genauso wie der Pass, in der Regel verloren gegangen.
Und täglich ziehen Organisationen wie „Seebrücke“, „Ärzte ohne Grenzen“ etc. weitere tausend solcher selbst herbeigeführten "Schiffbrüchigen"-Fälle aus dem Wasser und bringen sie bewusst statt zurück nach Afrika nach Europa, wo sich zunächst die öffentliche Verwaltung um Unterkunft sowie Sach- und Geldleistungen kümmern darf und irgendwann die völlig überforderte Justiz entscheiden muss, ob die Person sich zulässig in Deutschland aufhält und weiter aufhalten darf.
In der Regel hat die deutsche Verwaltung Mitleid mit dem armen „Flüchtling“, der außer seinem nackten Leben mit nichts nach Deutschland gekommen ist; man kann ihn ja nur schwer in die karge Wüste Afrikas zurückschicken, so jene weltfremde Vorstellung deutscher Entscheidungsstellen, die sich gemeinhin als kosmopolitisch und weltoffen bezeichnen.
Denn wenn man sich einmal eingehend mit den Zuständen in den Herkunftsländern im Allgemeinen und beim Attentäter im Speziellen befasst, dann kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass es meist nur erfundene Geschichten sind, ja nur sein können und ein berechtigter Grund für Asyl nicht ansatzweise vorliegt.

Ein normales Leben ist auch in Somalia möglich


Tatsächlich muss man auch in Somaliland oder Somalia – ganz gleich welche Region – nicht unbedingt hungern. Es ist ein relativ normales Leben möglich. Die Aufnahmen, die meist in Dokumentationen des öffentlich-rechtlichen TV und auf Webseiten wie UNICEF und Brot für die Welt gezeigt werden, wo auf den Bildern fast vor dem Verhungern stehende Kinder zu sehen sind, deren Augen von Fliegen umschwirrt werden, sie treffen selbst im bettelarmen Somalia nur für wenige Fälle zu.

In Hargeysa, dem Heimatort des Würzburger Messerstechers, gibt es vielmehr zahlreiche Supermärkte, vollgestopft mit europäischen Lebensmitteln, wie hier im Salma Market z.B. links unten die nutella-Gläser oder rechts auf der gleichen Regalhöhe die Lipton Teepackungen.



Ob Coca Cola, Sprite, Fanta oder Hygieneprodukte aus dem Hause Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf – alles ist dort erhältlich. Dafür muss man nicht nach Düsseldorf kommen, wo sich der Attentäter zeitweise aufhielt.

Auch der H. Mataan Supermarket ist bestens sortiert. Die Körperpflegeprodukte sind hier ansprechender in den Regalen aufgereiht als in so mancher Rossmann-Filiale.



Und fünfmal die Woche Hirsebrei aus einer dreckigen Lehmschüssel, wie das die Öffentlichkeit immer wieder in mitleiderregenden Werbespots für Spendenorganisationen präsentiert bekommt, muss dort theoretisch auch kein Kleinkind. Im gleichen Supermarkt gibt es eine breite Auswahl an solider Babynahrung. Das folgende Bild zeigt die Produkte aus dem H. Mataan Supermarket, es wurde dort aufgenommen.



Im Ramad Supermarkt gibt es genug Auswahl, eine Eisdiele und für den Paketversand hat sich die deutsche DHL direkt daneben positioniert.



Und wer so richtig gut einkaufen will, der geht ins Sacadadiin Supermarket and Shopping Center. Hier ist alles auf Hochglanz getrimmt.




Colgate-Zahncreme, Markenschuhe von Skechers, PUMA und adidas (echte wohlgemerkt), Kellogg’s Cornflakes, es gibt einfach alles in der Stadt.



Die Waren werden auch nicht dorthin exportiert, damit sie in den Regalen Staub fangen oder in der Sonne schmelzen. Sie werden gekauft. Denn wer Arbeit und ein Einkommen hat, kann davon in der Regel vor Ort leben.
Aber auch hier greift – so wie bei den mitleidsuchenden Hungerbildern von Kindern – die große Desinformation, um nicht zu sagen westliche Bevölkerungsverarsche.

Schon über das durchschnittliche Einkommen in Somalia gibt es extrem weit auseinanderklaffende Angaben.
Die Seite https://ruhr-mark.dgb.de des Deutschen Gewerkschaftsbundes schreibt in einer Kurzbeschreibung über Somalia: „Das Pro-Kopf-Einkommen liegt bei ca. 843 US-Dollar.“ Allein bei dieser Angabe zeigt sich die in Deutschland schleichende Verblödung. 843 US-$ in welchem Zeitraum? Pro Woche? Pro Monat? Pro Jahr? Das wird nicht erwähnt.

Die Seite wissen.de begeht gleich denselben Fehler und schreibt auf die Frage „Warum ist das Land so arm?“ als Antwort, das „Pro-Kopf-Einkommen betrage rd. 200 US-Dollar.“

Zahlen, die um mehrere hundert Prozent auseinanderklaffen. Was soll man hier noch glauben?

Die internationalen Seiten sind präziser.
Salaryexplorer.com erwähnt, dass im Median das monatliche Einkommen 244.000 SOS (Somalia-Schilling) betrage. Das entspricht derzeit ziemlich genau 355 € .
Hat man Arbeit, so hat man auch ein einigermaßen akzeptables Auskommen.

Der Attentäter von Würzburg führte für somalische Verhältnisse sogar ein recht privilegiertes Leben. Häufig gut gekleidet in farblich passenden Anzugkombinationen, Tablets, Mobiltelefon, zahlreiche verschiedene Armbanduhren (u.a. der Marke PUMA), das Aussehen immer adrett.
Der Bart, dünn über der Oberlippe verlaufend und bei Unterlippe und Kinn definiert, wurde sein Markenzeichen – so trägt er den Look seit Jahren, bis heute.




Zudem ist er Fußballfan, Anhänger vor allem von Real Madrid, aber auch Chelsea London.
Eigentlich ist er Fan afrikanischer Spieler.
Er besuchte selbst gelegentlich Spiele im Stadion von Hargeysa.


Relevanz haben diese Spiele nicht, da Somaliland eben international nicht anerkannt ist und deshalb bei FIFA und CAF keine Rolle spielen.
Es gibt zwar eine Fußball-„National“-Mannschaft, doch kein in der FIFA organisierter Verband spielt gegen sie.
Das geht Somaliland aber nicht allein so. Daher gründete sich 2013 die CONIFA, ein Sammelsurium weltweiter Staatsgebilde, die sich quasi autonom sehen, aber nicht anerkannt sind. Häufig sind dies weitere islamisch oder islamistische Unabhängigkeitsbewegungen, wie beispielsweise Western Sahara, Rohingya oder Kurdistan.

Fotos wie diese von Chelsea teilt er gerne in sozialen Netzwerken.



2018 schrieb er am 30. Juni 2018 während der WM über die französische Nationalmannschaft bezogen auf dieses Bild: "Latest african country in the world cup 😂😂😂😂"
(frei übersetzt: „Die einzige noch im Turnier verbliebene afrikanische Mannschaft.“).



Auch ein wahrer und augenöffnender, trauriger Zustand der Équipe Tricolore. Ist das noch eine französische Nationalmannschaft? Auch Frankreich kämpft mit diesem Identitätsproblem.
Geht es mit der Zuwanderung so weiter, würde eine deutsche Fußball-„National“-Mannschaft irgendwann genauso aussehen. Aus Sicht des Attentäters durchaus befürwortenswert.

Jibril ist ebenfalls stolz auf seine Heimat, die öffentlich demonstrierte Staatsgewalt, das Militär, postet Fotos von Aufmärschen und militärischen/polizeilichen Operationen.





Er lässt sich gerne mit lokalen Obrigkeiten ablichten, wie z.B. dem Feuerwehrchef.



Fußball, gute Kleidung, teure Elektronik, Zeit für Parties und Freunde – für europäische Verhältnisse mutet dies normal an. Für somalische Verhältnisse dürfte es sich um ein einigermaßen privilegiertes Leben handeln. Aber es zeigt vor allem, dass in Hargeysa ein normales Leben mit Universität, Schule und gelegentlichem Konsum möglich ist.

Zu sehen bei einer Geburtstagsfeier am 1. September 2016.


Der 24-jährige spricht mit Somali, Arabisch und Englisch drei Sprachen, die Familie ist ihm wichtig. Immer wieder teilt er Lebensereignisse von Geschwistern, wie z.B. die Heirat der (natürlich streng verhüllten) Schwester oder den Besuch des Bruders Mahmuud in Äthiopien. Welchen Bildungsweg er bislang konkret verfolgt hat, darüber besteht Unklarheit. Er bewundert offenbar die Medizin, in dessen Bereich wohl auch Freunde oder sogar Familienangehörige ihren Abschluss gemacht haben, er selbst hingegen kommt universitär nicht wirklich voran. Eine Rezeptionistenstelle ist wohl die einzige berufliche Station.
Ein entsprechend niedriges Einkommen dürfte er daher haben.

Und trotzdem sieht das Umfeld sozial, die Umgebung fast behütet aus. Er zeigt ein Foto von einer älteren Frau, mutmaßlich seiner Mutter, die Torte mit Sprüchen als Verzierung backt, auf dem Tisch steht Coca Cola.
Nicht immer ist klar, von wann die Bilder stammen. Geteilt wurde das Partybild am 8. September 2018, es kann natürlich viel früher aufgenommen worden sein.
In jedem Fall ist interessant zu sehen, wie es im „bettelarmen“ und "kriegsgeplagten" Somalia aussieht, wo laut TV-Dokus immer nur wandelnde Skelette von Kindern mit Reisschüssel in der Hand gezeigt werden und die dem reichen Europäer Schuldgefühle ob dieser Zustände einimpfen sollen.



Großzügigste Asylleistungen


Der gehobene Lebensstil wird häufig tatsächlich mit europäischen Sozialgeldern bestritten. Denn einem Flüchtling steht zunächst die Geldleistung nach Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) zu. Je nach Regelbedarfsstufe (RS) sind dies (Stand Juni 2021) für Kinder bis 6 Jahre 247 €, Kinder von 7-14 Jahren 282 €, Kinder von 15-18 Jahren 323 €, Haushaltsangehörige Erwachsene 292 €, Paare in gemeinsamer Wohnung /Erwachsene bei gemeinsamer Unterbringung in Gemeinschaftsunterkunft pro Person 328 € und Alleinstehende / alleinerziehende Erwachsene 364 €.

Ab dem 19. Monat des Aufenthalts im deutschen Bundesgebiet erhalten AsylbLG-Leistungsberechtigte gemäß § 2 AsylbLG die höheren Sozialleistungen entsprechend SGB XII, auch „Analogleistungen“ genannt. Die Leistungshöhe entspricht fortan den Hartz IV-Sätzen.
Nach anderthalb Jahren Aufenthalt gibt es also keinen Einkommensunterschied mehr zwischen einem deutschen Arbeitslosen, der lange Zeit Steuern gezahlt hat und einem "Flüchtling".

Selbst vollziehbar ausreisepflichtige Personen, die nicht an der Beschaffung eines Heimatpasses mitwirken oder falsche Angaben zu ihrer Identität machen, erhalten in jedem Fall trotzdem noch die Zahlungen nach Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG); gestrichen werden kann ihnen nur die Differenz zum Hartz IV-Satz. Da besteht natürlich kein Druck auszureisen, sondern im Gegenteil dafür zu sorgen, dass der Zustand möglichst lange anhält.

Alle erwähnten Geldbeträge stellen das reine Taschengeld dar.
Wohnung, Strom, GEZ-Gebühren, ÖPNV-Tickets und Gesundheitsleistungen nach § 6 AsylbLG werden vom Staat natürlich zusätzlich übernommen. Gezahlt werden dem Flüchtling vom Amt auch Eingliederungshilfen für behinderte Kinder und Erwachsene, Leistungen zur ambulanten oder stationären Pflege, Bestattungskosten von Angehörigen, Passbeschaffungskosten für Geduldete und Fahrten zur Botschaft sowie besondere Bedarfe aufgrund von Schwangerschaft und Geburt (z.B. Kosten für Kinderwagen und -bett).

Der deutsche Sozialstaat ist für Afrikaner, vor allem jene, die in ihrem Herkunftsland am Existenzminimum leben, ein Paradies, ein wahres Schlaraffenland.

Die Gelder werden geradezu großzügigst verteilt. Dem deutschen Steuerzahler wurde hingegen schon im Jahre 2003 das Sterbegeld komplett gestrichen, weil der deutsche Staat dafür kein Geld mehr hat (Ausnahme: Beamte erhalten es noch!); der deutsche Arbeiter kann sogar selbst gezahlte Trauerfeierkosten zu großen Teilen nicht einmal mehr von der Steuer absetzen, aber der Flüchtling bekommt mögliche Bestattungen bezahlt.
Wenn man bedenkt, dass Beamte als Ausnahmeregelung dieselben Leistungen noch erhalten, bekommt man unweigerlich den Eindruck, dass sich hier ein perfider Prozess verselbständigt hat: Dass möglichst viel Geld vom deutschen Bürger zum Flüchtling umverteilt werden soll, ohne dass es die Entscheider in den Ämtern selbst trifft.

Dank dieser üppig sprudelnden Gelder haben zahlreiche Flüchtlinge, vor allem wenn sie zusätzlich noch schwarz arbeiten, die Möglichkeit, Geld in ihre Heimat zu schicken. Die WELT berichtet am 30.06.2018: „Die Geldüberweisungen von Migranten und Flüchtlingen an ihre Angehörigen zu Hause sind erheblich gestiegen. Allein im Jahr 2016 flossen mehr als 20 Milliarden Dollar (17,7 Milliarden Euro) aus Deutschland zurück in die Herkunftsländer.“
Geld, das offenkundig hier übrig ist und vom Flüchtling gar nicht benötigt wird, sonst könnte er es ja nicht in seine Heimat überweisen.
Die Zahlen stammen offiziell vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags und wurden zusammengetragen, weil die AfD-Bundestagsfraktion eine Große Anfrage zu ebendiesem Thema stellte.

Die Bundesregierung verteidigte diese Zahlen als „entwicklungsfördernd“. Asylleistungen, die hier übrig sind und ins Ausland fließen, werden damit im Nachhinein als verdeckte Entwicklungshilfe deklariert.

Natürlich sind die Sozialleistungen europäischer Länder, insbesondere Deutschlands verlockend. Frankreich, das das höchste Kindergeld in Europa zahlt, hat dasselbe Problem. Hat sich doch längst in Afrika herumgesprochen, dass man nur einen Schleuser zu bezahlen braucht, in Richtung afrikanischer Nordküste aufbrechen muss und dort warten bereits zahlreiche Schiffe auf die selbstgewählten „Schiffbrüchigen“, um sie nach Europa zu bringen. Vor der Küste Libyens oder Marokkos nehmen Schiffe wie die „Alan Kurdi“ oder „Sea Watch 3“ die in Schlauchbooten Wartenden auf. Einmal an Bord, klatschen die Schwarzen grinsend sich gegenseitig ab und rufen oft Worte wie „Jackpot!“

Auch der Attentäter Jibril saß in so einem Boot. Wie er aber konkret nach Chemnitz kam, ist nicht ganz geklärt. Es ist wahrscheinlich, dass er sich vor seiner Ankunft in Deutschland schon länger in einem anderen europäischen Land aufhielt.
Und er kam auch nicht allein. Es liegen Hinweise vor, dass ein weiteres Familienmitglied von ihm in die europäischen Sozialsysteme einwanderte und jetzt in Västerås/Schweden wohnt.
Ja, auch dort werden sehr üppige Sozialgelder an die „Flüchtlinge“ gezahlt, deren einziger wirklicher Fluchtgrund das leistungslose monatliche Einkommen auf Kosten der Europäer ist.

Denn von Land und Leuten dürften die wenigsten Asylanten etwas wissen. Dabei betreiben zahlreiche Asyl-Afrikaner im Internet ausgiebig Recherche über Deutschland, wenn es ihnen wichtig ist. Zum Beispiel setzen sie sich genau damit auseinander, wieviel Sozialgeld es pro Nase gibt, wie man daran kommt und bereiten sich geschickt auf die Antragstellungen vor.
Der Sudanese Haschem O. (26), der im Frühjahr 2015 schon vor der großen Fluchtbewegung einreiste und Asyl beantragte, ließ sich beispielsweise in Niedersachsen mit mindestens fünf Identitäten (RP Online berichtet von sieben Identitäten) pro Monat aus den Gemeinden Göttingen, Stade, Goslar, Hildesheim und Seelze mehrere tausend Euro pro Monat (insgesamt 36.000 Euro) auszahlen. Wie man die Behörden übertölpelt, dazu ließ er sich von einem anderen Sudanesen beraten, der mit sage und schreibe zwölf Identitäten sich sogar 85.000 Euro von deutschen Behörden einsteckte.

Unfassbarer Wahnsinn: Als Haschem O. der Prozess gemacht wurde, plädierte sein Anwalt auf mildernde Umstände mit der Begründung: „Es wurde ihm vom Staat extrem einfach gemacht.“
Das Gericht schloss sich dieser Auffassung auch noch an und verurteilte den Afrikaner daher lediglich zur Bewährung, auch weil der Sudanese während des Prozesses zu verstehen gab, er „möchte gern [in Deutschland] bleiben“.
Konsequenzen: Keine. Er lebt bis heute in Deutschland, der Staat stellt und bezahlt die Wohnung.
Eine Abschiebung kam nie in Frage, weil er aus der Bürgerkriegsregion Darfur stamme.
Ein Großteil des ergaunerten Geldes ist auch nicht rückholbar, es ist im Sudan gelandet. Als Tatmotiv gab Haschem O. an, dass er das Geld zu einem beträchtlichen Teil an seine Eltern überwies, die er großzügig in seinem Heimatland damit unterstützt habe.
Welch merkwürdige "Kriegsregion", aus der hauptsächlich junge Männer "fliehen", aber Senioren und Kinder offenbar zurückbleiben und dann mit den aus Europa dorthin überwiesenen Geldern konsumieren und leben können.

Was sich wieder wie ein, zwei bedauerliche Einzelfälle anhört - es sind keine.
Bereits im Juli 2016 wurde ebenfalls in der S-Bahn von Hannover ein weiterer 26-jähriger Sudanese von der Bundespolizei festgenommen, weil er gleich mehrere Meldeadressen im Landkreis Nienburg und eine im Emsland vorwies. Als man sich näher mit der Identität des Mannes auseinandersetzte, kam heraus, dass schon ein Vollstreckungshaftbefehl aus Nürnberg wegen Leistungserschleichung gegen ihn vorlag.
Selbst in dem SPD-regierten Bundesland Niedersachsen wurde endlich eine Kommission eingesetzt und alarmiert, sie vermutet nach offiziellen Angaben bis zu mehreren tausend (!) solcher Fälle.
Gesichert ermittelt hat man dann nur in Niedersachsen innerhalb eines Jahres 593 Flüchtlinge, die mit Mehrfachidentitäten bis zum April 2019 mindestens 1,6 Millionen Euro abkassiert haben. Der finanzielle Schaden liegt zu über 90% bei den für die Auszahlung der Sozialgelder zuständigen Gemeinden, denen das Geld direkt für Schulen und Straßenbau fehlt.

Es gibt eine ganze Gemeinschaft nur von Sudanesen, die sich zum Ziel gesetzt hat, den deutschen Sozialstaat zu plündern.
Ob man es glaubt oder nicht: Die Ermittlungen kamen vor allem auch deshalb nur sehr zögerlich in die Gänge, weil die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen aufgrund der homogenen Gruppe (hauptsächlich Sudanesen) sich nicht dem Vorwurf der Diskriminierung und Verfolgung einer ethnischen Bevölkerung aussetzen wollte.
Aus demselben Grund wurden vielen Asylanten bei der Einreise auch keine Fingerabdrücke abgenommen.

Die Afrikaner, die in Deutschland Asyl mit zum großen Teil völlig erfundenen Geschichten begehren, recherchieren genau und tauschen sich untereinander dazu aus, was sie tun müssen, um an Sozialgelder zu kommen. Organisationen wie ProAsyl helfen dabei. Sie setzen sich also, was diese Thematik angeht, genau mit Deutschland auseinander.
Wenn sie im Vorfeld dasselbe in Bezug auf die Kultur und Religion tun würden, so könnten sie relativ schnell feststellen, dass die europäischen Länder in die sie fliehen wollen, mit ihrer eigenen Lebensweise nicht wirklich zusammenpassen.

Die Sozialgelder sind aber einfach zu anziehend und so wagt man gerne die Überfahrt ins unbekannte Land. Vor Ort kommt dann der Kulturschock. Man kassiert nicht nur relativ schnell und leistungslos Geld, sondern sieht plötzlich Frauen mit offenen Haaren und überall die im Herkunftsland streng verbotenen Kirchen, selbst in den kleinsten Dörfern. Der "Flüchtling" realisiert, dass er plötzlich Bittsteller bei den so verhassten Christen ist, die in seinem Herkunftsland ja schließlich stark bekämpft und mit dem Tode bedroht werden.
Das gilt auch für den Attentäter, dem die Medien psychische Krankheit oder Wahnsinn andichten wollen, um seine Tat womöglich damit zu entschuldigen.

Was unzweifelhaft ist: Der Würzburger Attentäter Jibril ist politisch sehr gefestigt. Er bringt seine Meinung immer sehr deutlich zum Ausdruck.

So schreibt er am 26. Juli 2014:

„walaalaha ilma dool waxaan u sheegayaa waa bil ramadan iyo aakhirkeede ugu duceeya walaalaheen reeer falastiin in ilaahay ka xoreeyo yuhuuda oo cadawgooda yuhuudeedna ilaahay jabiyo“


Was so viel heißt wie:


„Liebe Brüder und Schwestern, dies ist das Ende des Monats Ramadan. Betet für unsere palästinensischen Brüder und Schwestern, dass Gott sie von den Juden befreien und ihre jüdischen Feinde besiegen möge.“


Toleranz gegenüber dem Judentum? Fehlanzeige. Genau so wenig wie gegenüber dem Christentum.

Wie schon erwähnt, lehnt er als streng gläubiger Moslem auch ein „Frohes Neues Jahr“ zum Ende eines Dezembers ab. In einer anderen Äußerung beschäftigt er sich mit dem Jahreswechsel nach dem gregorianischen Kalender, wie folgt:


„Maadaama aynu nahay umad muslim ah maaha inaynu u dabaal dagno dhalashada sanadka gaalada. Inagu waxaynu leenahay sanad muslim oo ah sanadka hijriga ah (may peace and blessings of Almighty Allah be with you this year and always …!!!!)“


Was übersetzt bedeutet:


„Als muslimische Nation sollten wir den Jahreswechsel der Ungläubigen nicht feiern. Wir haben ein muslimisches Jahr, das das Jahr der Hijra ist (Mögen Frieden und Segen Allahs, des Allmächtigen, dieses Jahr und immer mit dir sein… !!!!)“


Er erhielt von Freunden viel Zustimmung für diesen Kommentar.

Hinzu kommt sein aus westlicher Sicht krudes, aus somalischer Sicht aber eben weitgehend normales Frauenbild. Er ist in Bezug auf Frauen unsicher. Vor allem aber das westliche Verständnis bezüglich Gleichberechtigung der Frau stört ihn.

Einmal postet er am 20. September 2018 eine Bildzeichnung, auf der eine weiße, blonde Frau am Herd stehend zu sehen ist, mit dem Kommentar, dass Frauen, egal ob sie einen akademischen Abschluss haben oder nicht, sowieso am Schluss in der Küche landeten.



Was er damit genau meint, ist nicht klar. Die Zusammenhänge wirken wirr.
Er fragt nur, ob er mit seiner These Recht habe, woraufhin als einzige Reaktion eine schwarze Frau ihm widerspricht.

Am entlarvendsten ist folgendes Szenario: Eine (Frau?) Nimco Ali postet ein Bild, worauf tausende schwarz-vollverschleierte Frauen zu sehen sind mit dem Kommentar:
„Dieses Bild ist insofern erschreckend, da ich es vor zwei Jahren in meiner Geburtsstadt Hargaysa aufgenommen habe. Somaliland wird niemals seine volle Stärke ausschöpfen, solange junge Frauen gezwungen sind, sich so zu kleiden und sich für ihre Körper zu schämen. Das ist nicht der Islam.“



Eine bemerkenswerte Äußerung für ein fundamentalistisches Land und im streng-islamischen Weltbild des Täters ein klarer Affront. Denn der Attentäter kommentiert das Bild mit den Worten:


„Shaqadii jaahiliintu halkasay maantana gashay, ardaydii reer galbeedku sanadkan casharo adag bay soo qaateen, Ilaahaw naga qabo jaahiliinta.“


Die Übersetzung:


"Die Arbeit der Unwissenden ist dort, wo sie heute ist, westliche Studenten haben dieses Jahr harte Lektionen gelernt, Gott segne die Unwissenden."


Weitere abfällige Äußerungen über das Westliche und die Ungläubigen sind zu finden.


Im Jahr 2014 postet er ein Foto von seinem Reisepass:


Besitzt der Attentäter etwa mehrere Pässe? Einen von Somaliland und einen von Somalia? Zum Vergleich: Dies ist das echte Dokument, das international anerkannt ist, inklusive RFID-Hinweis auf dem Einband.



Das schwarze Exemplar wäre theoretisch ein bisschen vergleichbar mit einem in Deutschland gebastelten „Reichsbürger-Ausweis“.
Aber wenn man mit dem Flixbus von Würzburg oder Düsseldorf nach Spanien reist, dann sollte auch dieser „Somaliland“-Ausweis dort bei der Ausreise in Richtung Afrika kaum beanstandet werden, zumal alle europäischen Flüge nach Hargeysa über den Zwischenstop Addis Abeba führen und sich dann eben Äthiopien mit dem Pass herumplagen darf. Im Übrigen ist auch das ein Problem bei den Abschiebungen, denn es gibt von Deutschland oder Frankreich praktisch keine Direktflüge nach Somaliland. Es muss über Äthiopien erfolgen, die dann den Formalitäten jeweils zustimmen müssen. Doch Probleme bei einer freiwilligen Ein- und Weiterreise sollte es hier keine geben – das Nachbarland hat Somaliland mehr oder weniger anerkannt. Der schwarze Pass dieser autonomen Region genügt zur Ausreise.

Bei vielen Medien, insbesondere den gebührenfinanzierten TV-Sendern, wo häufig linksradikale Journalisten übernommen haben, spielt das ohnehin alles keine Rolle mehr. „No nation, no border“, wen interessieren da schon Pässe?

Was hat der Attentäter bislang deutschen Behörden erzählt? Die Öffentlichkeit spricht davon, dass der Täter aus „Somalia“ stamme. Ist dies nur eine unpräzise bzw. aus Unkenntnis heraus getätigte Äußerung, weil man Somaliland und Somalia nicht auseinanderhält? Oder ist das tatsächlich die Angabe des Täters?

Der Täter lebte offenbar nicht fortwährend seit 2015 in Deutschland, sondern ging zwischenzeitlich auch zurück in sein Heimatland. Dies wird von Afrikanern häufig praktiziert. Sie wissen genau, dass sie den in Deutschland als verloren gemeldeten Pass nicht an der Flughafenkontrolle vorlegen dürfen, weil dort als verloren oder gestohlen gemeldete Pässe den Bundespolizei-Beamten im System angezeigt werden. Aber dafür gibt es Tricks. So reisen viele Afrikaner nicht nur aus Kostengründen mit dem Fernbus quer durch Europa. Denn hier erfolgt nur sporadisch eine Passkontrolle und wenn dann auch nur vom Busfahrer. In Ländern wie Dänemark, die längst eine härtere Gangart gegenüber diesen Schein-Asylanten einlegen, schiebt man der kontrollfreien Reiseform inzwischen einen Riegel vor. Speziell Busse von „Eurolines“ werden meist direkt hinter der Grenze herausgewunken und akribisch durchsucht. Das Gepäck wird mit Spürhunden in Augenschein genommen.

Deutschland hingegen tut so, als ginge es das alles nichts an. Wer von Frankfurt/Main oder eben Würzburg mit dem Flixbus in Richtung Spanien fährt, kann von dort problemlos ohne jede detaillierte Passkontrolle in Richtung Afrika abfliegen. Und mit dem Asyl-Anerkennungsschein einer deutschen Behörde lässt sich auch problemlos wieder in Spanien oder Griechenland ein- und dann weiterreisen, auch ohne Pass. Der ist ja schließlich offiziell noch verloren. Die Flugdaten werden ohnehin nur dann ausgetauscht, wenn etwas Schlimmes passiert ist. Am besten reist es sich aber mit zwei Pässen. Und das Szenario „Somalia“/“Somaliland“ eignet sich bestens dafür. Der Attentäter kennt außerdem zahlreiche Personen in Äthiopien bzw. hat dort familiären Bezug. Es wäre kein Problem, auch mit Dokumenten seines Bruders Muhamaad zu reisen – denn in der Regel schaffen es deutsche Grenzbeamte nicht, die Schwarzen optisch auseinander zu halten. Das gleiche gilt für kriminaltechnische Gegenüberstellungen. Welcher Europäer kann einen schwarzen Verbrecher bei einer Gegenüberstellung schon genau identifizieren?

Mal angenommen, Sie sollten den Messerstecher von Würzburg (er ist mutmaßlich tatsächlich auf diesem Bild zu sehen!) identifizieren, würden Sie es hinbekommen? Wir haben es nicht zweifelsfrei geschafft.



Diese Personen könnten eigentlich alle untereinander ihre Pässe austauschen, kein Europäer könnte da noch zweifelsfreie Zuordnungen machen. Das gleiche gilt für dieses Bild:


Wir gehen davon aus, dass der Attentäter auf diesem schon vor einigen Jahren aufgenommenen Bild die Person mit dem offenen Hemd ganz links ist, hundertprozentig können wir dies aber nicht sagen.
Man könnte ja einmal einen Feldversuch starten, bei dem deutschen Grenzbeamten am Flughafen Pässe von Schwarzen vorlegt werden, die gar nicht der echte Passinhaber sind. Wie viele Fälle von Passbetrug würden identifiziert werden?
Mit solchen brisanten Szenarien will sich kein Innenministerium beschäftigen.


Die längst pro-grüner Migrationspolitik agierenden Medien wie ARD und ZDF betonen fortwährend, dass die Frage nach dem „Warum“ der Tat offen sei und wohl nie beantwortet werden könne.

Die Antwort wurde hiermit hoffentlich gegeben! Wenn auch nur ein Bruchteil der aus Afrika illegal eingereisten kulturfremden Wirtschaftsflüchtlinge ähnliche Taten plant, dann gnade Deutschland und Europa Gott. Niemand kann einschätzen, was die deutsche Verwaltung seit 2015 zu Hunderttausenden ins Land gelassen hat. Ein aufgebrachter Bürger rief bei einer Live-Schalte der tagesschau am 27.06.2021 mehrfach „Wir haben Angst in diesem Land“, bis ihn ein "Das Erste"- Kamerateam-Mitglied aus dem Bild schubste.




In der Tat, Deutschland muss Angst haben.

Das Magazin pi-news.net veröffentlichte ein weiteres interessantes Bild: Ein „Selfie“, das den Attentäter mit seinem markanten Bart mit ISIS-Hintergrund zeigt.



Jibril Abderahim teilt häufig Bilder von Freunden und der Familie, aber auch vom Land selbst, wie z.B. dem modernen Campus-Gebäude der Jigajiga-Universität, unweit der Grenze von Somaliland:



In einem derart homogenen islamischen Land sind Besitz und Genuss von Alkohol in ganz Somalia verboten. Das gebietet die Scharia, das islamische Gesetz.

Hat sich von den Asylbefürwortern schon einmal jemand die Frage gestellt, was es bei in derartigem Umfeld sozialisierten „Pseudo-Flüchtlingen“ auslöst, wenn sie im Sommer in Deutschland an Kirchen mit Kreuzen tagtäglich vorbeigehen und im Sommer Frauen mit offenen Haaren, knapp bekleidet in Restaurants draußen sitzen und gar Wein oder Bier trinken sehen?

Diese Leute sind nach Deutschland gekommen, weil sie schon in ihren Heimatländern oft beruflich abgehängt sind und über einfache Hilfsjobs nicht hinauskommen. Wirtschaftsflüchtlinge eben. Für sie ist die Religion Lebensinhalt und entsprechend gehen sie in Kampfbereitschaft gegenüber dem Christentum und seiner offenen Lebensweise. Ganz im Sinne der Scharia.

Solche Leute mit ihren archaischen Wertevorstellungen haben in einer freien Gesellschaft innerhalb Europas grundsätzlich nichts verloren. Die wenigen paar hundert verfolgten Christen könnte man theoretisch aufnehmen. Viel mehr sollte man aber eher darauf hinwirken, dass diese Verfolgten wieder frei in ihrem Heimatland leben können und im Zweifel fanatische Moslems militärisch erschießen.

Was spricht dagegen, Organisationen wie Boko Haram mit westlicher Militärkraft zu vernichten und jeden, der sich dazu bekennt, entweder zu erschießen oder mindestens lebenslang zu inhaftieren?
Eine andere Sprache als hartes militärisches Eingreifen wird ohnehin nicht verstanden.

Islam-Invasion als Waffe gegen Europa


Insbesondere wegen der allgemeinen Radikalität des Islams gibt es Staaten, die ein gesteigertes Interesse daran haben, Europa und insbesondere Deutschland durch den Flüchtlingszustrom gezielt zu destabilisieren.
Der belarussische Diktator Aljaksandr Lukaschenko lässt aus Rache auf die EU-Sanktionen neuerdings direkt islamische Invasoren in sein Land einfliegen. Sie kommen aus Nigeria, vor allem aber dem Irak. Dort angekomen, wird ihnen mitgeteilt, dass sie dort nicht bleiben können und sie werden an die EU-Außengrenze gefahren, um dann in Litauen oder Polen Asyl zu beantragen.

Lukaschenkos Vorgehen ist ein weiterer entlarvender Mosaikstein. Spätestens diese Handlung macht endgültig Schluss mit der von Ex-SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz geäußerten und in Sozialen Netzwerken zuhauf verspotteten Behauptung, diese Menschen seien für Europa "wertvoller als Gold". Die Despoten nutzen diese "Flüchtlinge" stattdessen gezielt dazu, um mit deren Einwanderung Europa zu schwächen und somit anzugreifen. Es sind keine Fachkräfte oder Schutzsuchende, die nach Europa geschleust werden, es sind im besten Fall Leistungslose, die die Sozialkassen belasten, im schlimmsten Fall jedoch Kampfmittel.

Aber es ist längst nicht Belarus, das das Hauptproblem in dieser Hinsicht darstellt. Dies ist erst seit den EU-Sanktionen erfolgt.
Es ist vor allem die vom islamistischen Despoten Recep Tayyip Erdogan regierte Türkei. Sie forciert mit allen Mitteln den Zustrom islamischer Einwanderer nach Europa, allen voran junge Männer. Dem deutschen Bundesnachrichtendienst liegen längst gesicherte Hinweise vor, dass beispielsweise die Gummi-Schlauchboote, die von Schleuserbanden verwendet werden, über die Türkei bestellt werden.
Mehrere tausend Stück werden immer wieder über Webseiten wie alibaba.com direkt aus China geordert - Haupt-Lieferziel: Türkei.
Von dort werden sie nach Nordafrika verbracht, damit "Flüchtlinge" in Ländern wie Tunesien, Libyen oder Algerien damit auf die Hochsee gehen können und wo wenig später "Rettungsorganisationen" die "Schiffbrüchigen" gezielt aufnehmen, um sie nach Europa zu bringen.
(Anm.: Alle Anführungszeichen wurden im letzten Satz bewusst gesetzt!).

Allein am 23. September 2016 verkaufte das chinesische Unternehmen "Huayu Boat Development" für einen fünfstelligen Betrag Schlauchboote in die Türkei.
Brisant: Diese Boote wurden längere Zeit sogar mit dem Stichwort "High Quality Refugee Boat, Inflatable Pontoons, Rescue Boat on Sale" in den Verkaufsanzeigen inseriert.
In einem vertraulichen Bericht des europäischen Marineverbands EU Navfor Med schrieben Analysten schon 2015: "Informationen, wonach Schlauchboote aus China importiert und via Malta und die Türkei weiter transportiert werden, haben sich beim Abfangen von 20 verpackten Schlauchbooten bestätigt. Sie befanden sich in einem Container, der für Misrata in Libyen bestimmt war."
Misrata ist der wichtigste Hafen des Landes – und einer der grössten Nordafrikas. Von dort werden die Waren an jene Küstenstädte Libyens verteilt, von denen aus die Flüchtlinge ablegen.

Es sind aber nicht nur finanzielle Unterstützungen für die direkten Übersiedlungen und Käufe von Booten.
Auch die in Somalia agierende al-Schabaab-Miliz, die darüber wacht, dass strengst die Scharia eingehalten wird, erhält nach gesicherten Erkenntnissen Geld aus Katar und eben der Türkei.

Erdogan hat nicht nur der Europäischen Union den Krieg erklärt, um sich für die Nichtaufnahme in die EU zu rächen. Er bekriegt auch und vor allem fortwährend das Christentum. Ironie des Schicksals ist, dass Angela Merkels Scheckbuch-Diplomatie, die sie ihre ganze Amtszeit über pflegte, dazu führt, dass ihr ausgehandelter "Deal" den genau gegenteiligen Effekt erzielt, nämlich dass deutsches Geld, das eigentlich im Kampf gegen die illegale Migration eingesetzt werden soll, für genau jenen Zweck ausgegeben wird. Statt die Flüchtlingsströme zu beenden, werden sie mit deutschem Geld sogar noch angefacht.
Und es muss davon ausgegangen werden, dass die Sozialgelder, die von deutschen Ämtern gezahlt und mit Mehrfachidentitäten auch in vielfacher Höhe erschlichen werden, auch bei islamistischen Organisationen wie der al-Shabaab-Miliz landen; die wiederum davon die Schleuser für weitere Flüchtlinge bezahlt.
Die Ausgabe reiner Sachleistungen, die für vorübergehend im Land befindliche "Schutzsuchende" völlig ausreichend wären, könnten dies verhindern, aber dies ist politisch nicht gewollt.
al-Shabaab rekrutiert und verbreitet sich vor allem in Ländern wie Somalia, Afghanistan, Pakistan und zunehmend Tschetschenien.
Wer von dort nach Europa "flieht", gibt oft nur vor, vor der Miliz zu fliehen, siedelt sich aber tatsächlich gezielt in deren Auftrag an.

Obskure Deals können keine Lösung sein, sondern es hilft nur die harte Gangart.
Der Fokus muss darauf liegen, dass Organisationen wie al-Shabaab als Kriegsgegner betrachtet und konsequent durch gezielte Tötungen vernichtet werden.

Den Erstaufnahmeländern im Süden dürfen Flüchtlinge nicht mehr abgenommen bzw. umverteilt werden, sondern höchstens finanzielle Anreize für rigorose Zurückweisungen gesetzt werden.
Das funktioniert, denn angesichts voller Lager, wie es in Moria auf Lesbos der Fall war sowie auf dem griechischen Festland werden Schlauchboote von Griechenland zunehmend in türkische Gewässer zurückgedrängt und konsequent immer wieder die Motoren zerstört.
Auch neue Stahlzäune und digitale Überwachungsanlagen auf über 200 Kilometern Länge wurden errichtet.

Das missfiel vor allem der Türkei.
Sie versuchte fortwährend, die Abschottung zu torpedieren und Griechenland mit Hilfe von Spezialeinheiten an der Rückführung von Migranten zu hindern.
Der Innenminister Süleyman Soylu kündigte sogar unverhohlen an, am Grenzfluss Evros den Geflüchteten Schlauchboote zur Überfahrt nach Griechenland zur Verfügung zu stellen.
Eine neue Entwicklung ist dies nicht. Bereits im September 2015 suspendierte das französische Außenministerium eine Honorarkonsulin in der Türkei, weil sie Schlauchboote und Schwimmwesten an Flüchtlinge verkaufte. Das bestätigte ein Sprecher des Außenministeriums. Eine Reportage des französischen Fernsehsenders France 2 hatte die Verstrickungen aufgedeckt.

Jeder Asylsuchende, auch wenn er mit seiner Anwesenheit "nur" Sozialgelder in Anspruch nimmt, belastet den deutschen Staatshaushalt mit einem mindestens hohen fünfstelligen Betrag.

Die Polizei brachte den Messer-Mörder von Würzburg mit einem glatten Bein-Durchschuss zur Aufgabe. Die Justiz wird nun teures Mammutverfahren auf den Weg bringen. Und falls der Täter verurteilt und in reguläre Haft verbracht wird, dann kostet dies den deutschen Steuerzahler im Minimum pro Tag durchschnittlich etwa 130 €. Schwerverbrecher in der Sicherheitsverwahrung belasten die Staatskasse mit sage und schreibe 450 € pro Tag. Der Tagessatz einer psychiatrischen Klinik variiert je nach Region; ein guter Durchschnittswert bildet das Universitätsklinikum Freiburg mit 279 €, die dem Staat dann in Rechnung gestellt werden.

Bereits dieser eine somalische „Flüchtling“, der nicht nur drei Frauen das Leben kostete und zahlreiche Schwerverletzte produzierte wird neben seinem angerichteten Schaden demnach die deutschen Haushalte voraussichtlich mit 711.750 € im Minimum belasten. Bei der höchsten Einstufung wären es über 15 Jahre sogar über 2,4 Millionen €. In der Psychiatrie würden die Unterbringungskosten im Minimum mit 1,5 Millionen € zu Buche schlagen. Nur für diesen einen Fall. Wohl auch mit Blick auf solche horrenden Kosten enden - wie schon eingangs in diesem Bericht gezeigt - selbst grausame Morde im Freispruch.

Gleich mit einer ganzen Vielzahl an Verfahren von Messerstechereien von Somaliern darf sich die Justiz im hessischen Gießen auseinandersetzen.

Die Strafakte eines 26-jährigen Somaliers ist so lang, dass es unübersichtlich würde, alle Taten hier aufzuzählen; alleine 2016 wurde er sieben Mal (!) in die Psychiatrische Klinik eingewiesen. Am 7. Juli 2016 schlug er selbst in der Verwahrung in der Vitos-Klinik in Gießen einem Mitpatienten mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Er kam wieder auf freien Fuß und keine acht Wochen später, am 16. August 2016 attackierte er frühmorgens gegen 5.20 Uhr am Busbahnhof eine junge Frau und nötigte sie sexuell.

Konsequenzen: Der Afrikaner blieb weiter auf freiem Fuß.
Am 18. Oktober 2016 wäre es dann beinahe zu einem grausamen Amoklauf gekommen. Er ging am Bahnhofsvorplatz mit einem Küchenmesser auf die Leute los und schrie, dass er sie umbringen würde. Selbst vor einem zweieinhalbjährigen Mädchen machte er nicht Halt und fuchtelte mit dem Messer vor ihr herum. Zum Glück waren nahe des Bahnhofs schnell Beamte der Bundespolizei zugegen, die schließlich ihre Dienstwaffe zogen, woraufhin sich der messerbewaffnete Schwarze ergab.
Urteil der 2. Große Strafkammer des Landgerichts Gießen: Freispruch!
Denn der 26-jährige Somalier leide an einer "schizoaffektiven Psychose". Er wurde in die forensische Psychiatrie Haina/Nordhessen eingewiesen.

Auch hier sind die Hintergründe zu dem Aufenthalt des Somaliers erstaunlich. Er wurde in Somalia geboren, seit 2001 lebte aber die Familie in Holland. Seine Mutter zog schließlich nach England.
Dort fackelte die britische Verwaltung nicht lange und schob einen Teil der Familie gleich nach Somalia ab.
Nach mehrmonatiger Reise durch Afrika ist er dann von Libyen aus mit einem Boot nach Italien gelangt, wo er längere Zeit lebte.
2015 gelangte er nach Deutschland und stellte unter falschem Namen in München einen Asylantrag. Nach einer Schlägerei dort verschwand er und stellte in Gießen unter seinem richtigen Namen erneut einen Asylantrag, wohnte zunächst in der Rödgener Straße und später in Großen-Linden.

Am 09.12.2016 wurde in Cottbus die Rentnerin Gerda Krüger in ihrer Wohnung ermordet; erstickt, um dann ihr Hab und Gut zu plündern.
Der Fall schlug hohe Wellen. Einem 21-jährigen Syrer namens Ahmed A. wurde der Prozess gemacht. Die Beweise wogen schwer, man fand seine DNA in der Wohnung der Ermordeten. Viel hatte Ahmed sowieso nicht zu befürchten, der Staatsanwalt beantragte lediglich 10 Jahre Freiheitsstrafe. Mit 31 Jahren wäre er somit allerspätestens wieder draußen gewesen, wobei gute Führung auch schon nach sieben oder acht Jahren eine Restfreiheitsstrafe auf Bewährung möglich machen. Auch während des Prozesses setzte man ihn wegen der langen Prozessdauer auch noch auf freien Fuß, denn eine weitere Haft sei angesichts des Alters des Angeklagten und der Tatsache, dass ein kurzfristiger Abschluss des Prozesses nicht absehbar sei, unverhältnismäßig.
Auch hielt man dem Angeklagten noch positiv zugute, dass er trotz Freigangs pünktlich zu jedem Prozesstermin erscheinte.

Bild: Gerda Krüger, Trauerort vor dem Haus

Cottbus im Dezember 2016

Das Urteil des Landgerichts: Freispruch!
Mit der absurden Begründung, dass die DNA des Syrers auch anders in die Wohnung des Mordopfers gelangt sein könnte. So kann man das Recht selbst bei schwersten Indizien drehen.

Unfassbar: Nur neun Tage nach seinem Freispruch im Mordprozess überfiel der Syrer mit einem Messer bewaffnet ein Geschäft in Cottbus. Auch in der Stadt Halle lief ein Ermittlungsverfahren gegen ihn - wegen eines Sexualdelikts.

Wie gefährlich inzwischen die Verselbständigung der nachlässigen Einwanderungspolitik ist, derzufolge jeder ins Land gelassen wird, der nur das Wort „Asyl“ rausbringt, in Verbindung mit solch schwacher Justiz, zeigen gleich mehrere weitere Fälle in Cottbus.

Am 12.01.2018 bedrohten drei jugendliche Syrer (14, 15 und 17 Jahre alt) ein deutsches Ehepaar (51 und 43 Jahre) am Einkaufszentrum „Blechen Carré“ mit einem Messer.
Kaum zu glauben: Der Auslöser hierfür war, dass einer der Syrer es nicht ertragen konnte, dass eine Frau vor ihm den Eingang zum Einkaufszentrum betritt. Er zwang die 43-jährige Frau mit dem Messer, dass sie ihm gegenüber "Respekt" bekunde und ihm sofort den Vortritt lasse.

Nur fünf Tage später, am 17.01.2018, kam es vor eben diesem Einkaufszentrum „Blechen Carré“ dann zu einer blutigen Messerattacke - zwei andere Syrer, diesmal im Alter von 16 und 18 Jahren bedrängten einen deutschen Jugendlichen. Dann schlitzte einer von ihnen dem Deutschen die linke Gesichtshälfte mit einem Messer auf.
Selbst die linksgerichtete "taz" titelte nach der Tat: "Cottbus wird zur No-Go-Zone".

Am 9. September 2020 stieg der 28-jährige Abdulsalam R. aus Pakistan gegen 5.40 Uhr in einer Tram der Linie 4 an der Haltestelle Gelsenkirchener Straße ein, holte dann in der Straßenbahn ein langes Küchenmesser heraus und stach es dem 19-jährigen Ralf P., der auf dem Weg in die Berufsschule war, auf seinem Platz saß und den Täter gar nicht bemerkte, von hinten in den Rücken. Laut lachend lief der Pakistaner durch den Zug und stieg an der Haltestelle Thierbacher Straße wieder aus.

Das deutsche Opfer schwebte in Lebensgefahr, musste sofort notoperiert werden und überlebte schwerverletzt. Das hatte der Täter so nicht geplant, er wollte ihn töten.
Das unfassbare Motiv: Bleiberecht in Deutschland erzwingen.
Der Täter war schon vorher wegen zahlreicher Delikte wie gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Einbruchsdiebstahls polizeikundig und die Abschiebung stand bevor. Er wusste, wenn er einen Mord begehe, könne er auf Staatskosten viele Jahre weiter in Deutschland bleiben. Der Plan könnte aufgehen. Ein islamistisches Motiv wird zwar ausgeschlossen, die Justiz, so absurd es klingt, wird es bei dem eindeutigen Geständnis über das Tatmotiv schwer haben, hier aber stattdessen ein psychisch krankes Motiv zu unterstellen.

Mit dem Attentat in Würzburg ist nun das nächste Gemetzel justiziabel. Und niemand weiß, wie viele Somalier, egal ob aus Somalia oder Somaliland, oder Moslems aus anderen Ländern hier noch ihr tödliches Werk im Kampf gegen die Ungläubigen verrichten.

Ministerpräsident Markus Söder relativierte bereits bei seiner Trauerbekundung, dass Hass nicht auf die Nationalität zurückzuführen sei. Der Oberbürgermeister von Würzburg, Christian Schuchardt (CDU) warnte vor Pauschalisierungen bezüglich Migranten, schließlich hätten wir Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg auch davon profitiert, dass man uns nicht pauschal verurteilte. Für die Angehörigen muss dies wie ein Hohn vorkommen. Ohnehin äußern sich nur die regional zuständigen Politiker, der Würzburger OB und Ministerpräsident Söder.

Obwohl die Tat bundespolitische Bedeutung hat, ist von Angela Merkel nicht mal ein einziges persönliches Wort des Bedauerns zu hören. Die einzige Äußerung, die sie am 25. Juni 2021 tätigte, war die um 14:40 Uhr über die Nachrichtenticker laufende Meldung, dass sie „betrübt“ darüber sei, dass der EU-Gipfel nicht unter Einbeziehung Putins stattfände. Nachdem um 17:00 Uhr der Amoklauf in Würzburg erfolgte, kam den Rest des Tages von ihr: nichts. Auch in den Folgetagen nicht. Doch als die Tat von Hanau passierte, da war sie am nächsten Tag zur Stelle.

Vielleicht hat sie Sorge, dass ihr Gegenwind entgegenschlägt, so wie GRÜNE-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock. Die twitterte einen Tag nach der Tat:

"Entsetzliche Nachrichten aus #Würzburg. Ich denke an die Opfer, an ihre Familien, an alle, die die furchtbare Tat miterlebt haben. Den Verletzten wünsche ich eine schnelle und volle Genesung. Mein großer Dank gilt allen Einsatzkräften und den mutigen Menschen für ihr Eingreifen."



woraufhin ein regelrechter Shitstorm einsetzte. Es sei üble Heuchelei, Betroffenheit und Mitleid vorzugaukeln, wo die Partei doch für ungezügelte Zuwanderung eintrete und erst solche Fälle mitermögliche.



Den Gipfel leistete sich das deutsche Fußball-Team während der Europameisterschaft. Als Nationalmannschaft sollte man sie nicht mehr wirklich bezeichnen, denn den eigenen Landsleuten steht man offenbar sehr ablehnend gegenüber. Kapitän Manuel Neuer und seine im Achtelfinale ausgeschiedene Trümmertruppe trugen lieber Regenbogen-Armbinde statt ein schwarzes Trauerflor in Gedenken an die Ermordeten von Würzburg und machten sich mit einem Niederknien gegen Rassismus stark.

Der Schutz der islamischen Täter hat längst die Überhand in Regierung und Justiz genommen. Nicht nur, dass man sich scheut, mit Konsequenz endlich abzuschieben, auch bezüglich einer Wiedergutmachung (die ja nicht möglich ist, denn kein Leben wird mehr zurückgebracht) der Opfer-Angehörigen versperrt sich der deutsche Staat.

Die Würzburger Opfer waren noch nicht beerdigt, da stand schon halbwegs fest, dass die Angehörigen vom Staat nichts zu erwarten haben.

Die WELT titelte am 04. Juli 2021 bereits: "Kein islamistisches Motiv, keine Entschädigung - Opferbeauftragter dämpft Hoffnung".

Die Hinterbliebenen und Opfer des Angriffs von Würzburg müssen um Entschädigungsleistungen der Bundesregierung bangen: Nur wenn die Ermittler eine extremistische Motivation feststellen, kann Geld fließen. Doch bisher deuten die Ermittlungen in eine andere Richtung.

Die Opfer und Angehörigen der Messerattacke in Würzburg mit drei Toten und sieben Verletzten müssen befürchten, von der Bundesregierung keine Härteleistungen als Entschädigung zu erhalten. Solche Zahlungen stehen Betroffenen nur zu, wenn Ermittlungsbehörden ein terroristisches oder extremistisches Motiv für die Tat zweifelsfrei feststellen. Dies bestätigte der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Edgar Franke der WELT AM SONNTAG. Ob die Härteleistungen in diesem Fall fließen könnten, sagte Franke, hänge „von den weiteren Ermittlungen ab. Es geht weiterhin darum, die Hintergründe und Motive der Tat genauestens zu ermitteln.“

Seit 2018 zahlt die Bundesregierung den Hinterbliebenen terroristischer Straftaten und extremistischer Übergriffe 30.000 Euro für den Verlust naher Angehöriger. Zudem können Personen, die durch eine in Deutschland begangene terroristische Straftat verletzt wurden, solche Härteleistungen beantragen.

Das bedeutet, dass eine Verbindung zur Terrororganisation Islamischer Staat oder ähnlichen Gruppen bestehen muss. "Allahu Akbar" und "Dschihad" reichen nicht.
Und 30.000 Euro für ein verlorenes Menschenleben? Eine vergleichsweise lächerliche Summe. Die Hälfte davon geht schon für die Beerdigung drauf.

Zum Vergleich: Da der 21-jährige syrische mutmaßliche Mörder von Gerda Krüger in Cottbus, der 2015 ebenfalls mit Merkels großzügiger Einladung in der großen Flüchtlingswelle nach Deutschland einreiste, sich zwei Jahre und vier Monate in Untersuchungshaft befand und trotz Fundes seiner DNA in der Wohnung der Ermordeten vom Gericht freigesprochen wurde, erhielt er - man möge es kaum annehmen - knapp 65.000 Euro Haftentschädigung.
Der Freiheitsentzug von Illegalen und Scheinasylanten, die auf der Suche nach einem besseren Leben in Deutschlands Sozialsystemen sind, wiegt finanziell anscheinend viel schwerer als die Auslöschung eines ganzen Menschenlebens.

Der/die Deutsche sind offenkundig in diesem Land nichts mehr wert. Aller medialer Fokus liegt auf Durchsetzung von Einwanderung mit dem Faustrecht und der permanenten Proklamierung der neuen "Vielfalt".
Auf Werbeplakaten, in TV-Sendungen, in Sportmannschaften, überall soll einem der Schwarze als gleichberechtigter Mitbürger verkauft werden, so dass der Pull-Effekt noch weiter verstärkt wird.
Jeder dieser Werbespots, jedes dieser Plakate, auf denen einen Schwarzer zu sehen ist, zeigt den Afrikanern, die quasi auf gepackten Koffern sitzen: Setzt euch ins nächste Boot!
Die Medien machen zumeist bereitwillig mit.

Vielleicht aber hat die Bundesrepublik Deutschland auch selbst Angst, dass sie irgendwann für die Folgen ihrer Einwanderungspolitik zur Rechenschaft gezogen wird, in welcher Form auch immer und stempelt deshalb die Täter als "psychisch Kranke" ab, für deren "Erkrankung" sie nichts kann.
Denn gesetz den Fall, die Täter wären normal zurechnungsfähig und die Taten resultierten aus ihrer streng-islamisch geprägten Ideologie, sie käme in Rechtfertigungsnot, warum solche Täter sich überhaupt noch in Deutschland aufgehalten haben.
Nicht wenige Stimmen in der Bevölkerung sagen ob solcher Taten: Bund und Länder sind mitschuldig!

Aus der Sicht zahlreicher deutscher Medien wird der Attentäter von Würzburg bereits als ein psychisch Kranker beschrieben, d.h. man lenkt medial bereits in diese Richtung, ohne dass überhaupt Ermittlungsergebnisse feststehen. Doch es ist kaum anzunehmen, dass er wirklich psychisch krank ist - aus Sicht eines streng-islamisch geprägten Landes ist er ein völlig normaler Bürgerlicher, der zurecht nicht auffiel.
Von diesen „Asyl-Fällen“ haben wir in Deutschland inzwischen schon Hunderttausende im Land und das nicht nur aus Somalia. Allein im Jahr 2020 stellten 2.604 Personen aus Somalia Asylantrag in Deutschland, 2.565 in Frankreich, 1.532 in Griechenland, 760 in Italien, 705 in Österreich, 603 in Belgien, 308 in Großbritannien, 280 in Schweden, 260 in der Schweiz, 202 in den Niederlanden. Während Deutschland mit 67,8 % und Österreich sogar mit 91,6 % die meisten Asylsuchenden auch aufnahm, lehnte Frankreich die allermeisten Anträge ab, nur 203 wurden bewilligt.

In Polen stellten nur 6 Somalier Asylantrag – alle wurden umgehend abgelehnt. Auch Dänemark und Liechtenstein lehnten praktisch alle Asylanträge von Somaliern ab. Schöne europäische Einigkeit.

Warum ist es überhaupt möglich, dass das eine Land fast alle Anträge anerkennt und ein Nachbarland hingegen alle Anträge ablehnt? Es zeigt auf, dass hier ein sehr großer Ermessensspielraum bei der Asylvergabe vorhanden ist.

Wenn man die Bilder des Attentäters betrachtet, dann gibt es nicht den geringsten Grund, es Polen oder Dänemark nicht gleichzutun. Weder gibt es berechtigte Gründe, die Asyl rechtfertigten noch sind diese streng-islamisch geprägten „Flüchtlinge“ auch nur ansatzweise kompatibel zum westlichen Werteverständnis. Wer von dort nach Europa kommt, ändert nicht plötzlich seine verinnerlichten Ansichten in Bezug auf Religion oder Frauenrechte.

Im Gegenteil, die Angriffe nehmen immer weiter zu.

Was viele nicht wissen: Bereits exakt an jenem Donnerstag, als die Tat von Würzburg begangen wurde, gab es im baden-württembergischen Munderkingen einen weiteren Messermord eines Asylbewerbers. Ein 24-jähriger Afghane, der längst schon ausreisepflichtig war und dessen Abschiebung bevorstand, stach in der Firma Hahl Filaments auf seinen Arbeitskollegen Necip Ö. (54) ein.
Er tat dies gegen 09:00 Uhr, während der Frühstückspause vor den Augen eines Teils der Belegschaft.
Der Niedergestochene überlebte nicht. Polizei und Staatsanwaltschaft Ulm teilten noch am gleichen Tag mit, dass der Mann „seinen Verletzungen erlegen“ sei.
Außer in der "Jungen Freiheit" sowie der Regionalpresse wurde der Fall in keinen bundesweiten Medien erwähnt.

Dem Nachbarland Österreich, das ebenfalls großzügig Asylanten aufnimmt, geht es nicht anders.

Nur einen Tag nach dem Würzburger Attentat wurde in Wien-Donaustadt die 13-jährige Leonie tot aufgefunden. Man hat sie laut ersten Erkenntnissen wohl in einem Gebäude getötet und dann in der Viktor-Kaplan-Straße einfach unter einen Baum gelegt.
Festgenommen wurden zwei Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren, bei denen die Altersangabe aber nicht verifizierbar ist und die schon bestens polizeibekannt und wegen zahlreicher Drogen- und Gewaltverbrechen vorbestraft sind. Auch in Österreich werden Stimmen immer lauter, dass Multikulti tötet und dass Leonie noch leben könnte, wenn man die Grenzen für irgendwelche kulturfremden Zuwanderer rigoros dichtmachte.

Bild: Trauerstätte von Leonie, Viktor-Kaplan-Straße

Wien-Donaustadt

Die Eltern des 13-jährigen Mädchens prüfen derzeit eine Amtshaftungsklage gegen die Republik Österreich. In jedem Fall dürfte der österreichische Staat in Rechtfertigungsnot kommen, wenn er begründen muss, warum sich unter den festgenommenen Tatverdächtigen Männer befinden, die längst einen rechtskräftig negativen Asylbescheid erhalten haben und sich zum Tatzeitpunkt nicht mehr im Land hätten befinden dürfen.

Weitere drei Tage nach der Würzburg-Tat, am 28. Juni 2021 kam es zu einer schweren Messerstecherei in Gießen/Hessen. Täter: Wieder ein Somalier (19); er stach gleich drei Personen (36, 28 und 18 Jahre alt) nieder, die sich als Asylbewerber in Deutschland aufhalten.

Am gleichen Tag, ebenfalls Montag, den 28. Juni 2021, gegen 21:15 Uhr, bedrohte in Dresden der 25-jährige Asylbewerber Ismail S. aus Eritrea in betrunkenem Zustand Kinder mit einer Machete und einem Messer. Ein 26-jähriger Iraker griff ein, bekam am Bein eine Schnittwunde ab. Die BILD taufte den Islamisten "Machetenmann von Gorbitz", er rief "Allahu akbar". Im Internet schrieb er neben Koran-Auszügen zusätzlich: "Ich habe Angst nur vor Allah".
Der Mann ist bereits wegen zahlreicher Körperverletzungen polizeibekannt.

Am Freitag, den 02. Juli 2021 ging ein 21-Jähriger aus dem westafrikanischen Gambia in Zwickau auf Menschen los. Er rannte mit einem Messer durch die Straßen, bedrohte damit zwei Personen und wollte in ein Kaufhaus rennen; der Polizei gelang es kurz davor, ihn zu stoppen.

Am 04. Juli 2021 kam es abends in Greven/NRW gleich zur nächsten Messerstecherei. In einer Unterkunft für Geflüchtete, Asylsuchende und Obdachlose wurde ein 35-jähriger Bewohner aus Aserbaidschan niedergestochen, er verstarb. Ein 43-jähriger Deutscher wurde lebensgefährlich mit dem Messer verletzt.
Der 25-Jährige rief kurz vor dem Angriff "Allahu Akbar", versteckte sich dann in einem Feld und wurde nach einem Hubschrauber-Einsatz gesichtet und festgenommen.

Weitere Messerattacken und -bedrohungen, hauptsächlich von Asylbewerbern begangen, ereigneten sich nur wenige Tage nach dem Attentat von Würzburg noch in Ulm-Oststadt, Frankfurt/Main (Zeil), Konstanz, Schwerin, Leipzig, Köln (Friesenplatz) und Pforzheim.
Unklar ist noch, ob die Messerbedrohungen in einer Lidl-Filiale in Osnabrück und Berlin-Lichtenberg (Pfennpfuhl) auch Asylbewerbern zuzurechnen sind.

Die Polizei veröffentlicht speziell in von Bündnis90/GRÜNE (mit)regierten Bundesländern oft die Nationalitäten nicht - eine Vorgabe des Innenministeriums, so dass erst nach aufwendigerer Recherche die Wahrheit ans Licht kommt oder Handyvideos von Umherstehenden Tat und Täter filmen und in Sozialen Netzwerken veröffentlichen, so dass sich die Herkunft des Täters nicht mehr verheimlichen lässt.

Solange der Täter auch nicht "Allahu akbar" ruft, werden die Taten, die häufig mindestens Schwerverletzte oder lebensgefährlich Niedergestochene zurücklassen, fast schon wie Bagatellen behandelt.
Zu oft passieren sie, die Rechtsstaatlichkeit wird dem Ausmaß nicht mehr Herr. Bei der erwähnten Tat in Frankfurt/Main (Zeil) beispielsweise wurde nach Notrufen der Täter schnell festgenommen. Als die Beamten ihn durchsuchten, fanden sie bei ihm nicht nur ein, sondern gleich drei Messer. Die Polizisten nahmen den jungen Mann fest und brachten ihn auf die Wache. Nach der Aufnahme der Personalien wurde er mangels vorliegender Haftgründe wieder entlassen. Nur die Messer wurden sichergestellt. Als könne er keine neuen beschaffen.

Auch in Ulm-Oststadt wurde der 22-jährige Täter sofort wieder aus der Polizeigewahrsam entlassen.

In Pforzheim wurden zwei Personen von dem Täter mit dem Messer verletzt, ein 21-jähriger musste wegen seiner schweren Verletzungen sofort in die Klinik eingeliefert werden, ein anderer erlitt ambulant versorgte Schnittverletzungen.

Bei der Tat in Schwerin wurde ein Wachmann einer Flüchtlingsunterkunft mit dem Messer verletzt.


Deutschland hat längst den Überblick verloren, wen es da wirklich ins Land gelassen hat und weiterhin lässt und großzügig mit Asylrecht und all den damit verbundenen Leistungen ausstattet. Die Erstochenen von Würzburg und viele weitere Opfer vor ihnen – sie durften diese sorglose Nachlässigkeit mit ihrem Leben bezahlen.

Und wenn schon vergleichsweise „bürgerlicher“ Herkunft anmutende Fälle, wie der Attentäter von Würzburg wohl einer war, sich zu solchen Taten hinreißen lassen, dann werden diesem Land, diesem Kontinent und seinen christlich-abendländisch geprägten Bürgern noch sehr schlimme Zeiten bevorstehen.





Aktualisierung, 21.07.2021:
Wir hätten nach Veröffentlichung bei weitem nicht damit gerechnet, dass der Messerstecher-Attentäter von Würzburg derart schnell per Richterbeschluss aus der Untersuchungshaft entlassen und in eine psychiatrische Klinik verwiesen würde.
Das bayerische Landeskriminalamt (LKA) und die Generalstaatsanwaltschaft München (GStA) gaben am 20.07.2021 in einer gemeinsamen Mitteilung bekannt, dass der Würzburger Attentäter in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert werde. Bereits aber am 15. Juli ordnete das Amtsgericht Würzburg auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft München gemäß § 126a StPO die einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einer psychiatrischen Klinik an. Am Dienstagnachmittag des 20. Juli 2021 setzte ein Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft diese Anordnung in Vollzug; der somalische Messerstecher wurde aus der Untersuchungshaft entlassen und stattdessen in eine psychiatrische Klinik gebracht.
Grundlage dafür bilden äußerst schwache Indizien, wie schweigendes Starren durch die Glasscheibe und apathische Züge. Der Pflichtverteidiger des Attentäters, Dr. Hans-Jochen Schrepfer, kommt denn auch gleich zu dem Schluss:
"Es zeigt sich immer stärker, dass ich mit der Einschätzung richtig lag: Hinter den fürchterlichen Taten meines Mandanten stecken eher Kennzeichen einer psychischen Erkrankung als islamistische Motive."

Ganz offensichtlich nutzt man die öffentliche Fokussierung auf die starken Überschwemmungen in Westdeutschland aus, um den grausamen Fall klammheimlich aus der öffentlichen Wahrnehmung zu schaffen.

Völlig ohne Gerichtsverhandlung stufte man den Täter kurzerhand als das ein, wohin vor allem die öffentlich-rechtlichen Medien wie ARD und ZDF schon in ihrer Berichterstattung kurz nach dem Attentat hinlenken wollten - als einen psychisch kranken Täter, einen Einzelfall also.

Damit reiht sich dieser Fall an all die anderen, wo für den islamisch motivierten Täter am Ende ein Freispruch wegen Schuldunfähigkeit und stattdessen eine viel teurere, vorübergehende Unterbringung in einer Klinik steht.

Bei diesen Voraussetzungen ist es nachvollziehbar, dass für die Belange der deutschen Bevölkerung, wie beispielsweise Hochwasserschutz, staatlicherseits kein Geld mehr zur Verfügung steht.
Das Thema gehört im Detail nicht unbedingt hierher (ein anderes Rechercheteam arbeitet übrigens bereits dieses Ereignis bezüglich der politischen Versäumnisse auf); wir bekamen aber schon mal ein paar Fakten aus dieser Recherche geliefert, die wir - wenn auch nur kurz - nicht unerwähnt lassen wollen.

Beim Würzburger Attentat starben drei Personen, beim Hochwasser eine dreistellige Anzahl an Opfern. Zahlenmäßig wirkt plötzlich die grausame Tat in Würzburg dagegen klein.
Doch die Hochwasser-Toten gehen - so wie die Ermordeten von Würzburg - im Endeffekt auf das Blutkonto der deutschen Bundesregierung.

Die Gleichgültigkeit der Politik an den Mordopfern von Würzburg war schon allein an Angela Merkels eisigem Schweigen festzustellen.
Wie egal der Politik das Schicksal der deutschen Bevölkerung ist, zeigte sich aber auch bei der Hochwasser-Flut. Das Wasser war noch nicht vollständig durch die Straßen gelaufen, da twitterte Bundestagskandidat Konstantin von Notz von den GRÜNEN:


Als ob auch nur ein Liter weniger Regen vom Himmel gefallen wäre, wenn es das permanent von den Grünen geforderte Tempolimit gäbe oder Nord Stream 2 nicht gebaut worden wäre. Den Tweet hat von Notz nach einem riesigen Shitstorm wieder gelöscht.

Die Spitze setzte dann CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet auf. Während einer Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hielt sich Laschet im Hintergrund auf und hatte wohl nicht bedacht, dass die Kameras auch den Hintergrund aufzeichneten.
Vermeintlich unbemerkt lachte Laschet unbeschwert aus vollem Hals, als wäre im Rheinland der Karneval los. Dass er unweit eines "Wassergrabs" von zahlreichen Toten steht, schien er wohl in diesem Moment völlig vergessen zu haben. Oder es war ihm einfach nicht wichtig.


So bekam die durch von Notz per Tweet abgesetzte Verhöhnung der Opfer, die aufgrund der tatsächlichen politischen Versäumnisse mindestens ihr Hab und Gut, im schlimmsten Fall aber gar ihr Leben verloren, durch Laschets Grinsen noch einen mimischen Stempel.

Laut ersten Recherchen unserer Kollegen wären die Wassermassen vielerorts zu bewältigen gewesen, wenn man in Rheinland-Pfalz rechtzeitig in den Hochwasserschutz investiert hätte.

Nachbar Baden-Württemberg hat die Mittel für Hochwasserschutz 2020 zwar mehr als verdreifacht - allerdings von bisher mickrigen 25 Mio. Euro auf 88 Mio. Euro. Alleine das „Integrierte Rheinprogramm“ (IRP) in Baden-Württemberg wurde schon im Jahre 1982 von Baden-Württemberg initiiert. Dass es so zäh vorangeht und bis heute noch längst nicht alle Etappen umgesetzt sind, liegt vielfach am Geld.
1,2 Milliarden Euro stellte der Bund schon als Unterstützung zur Verfügung, Doch vom Bund "müsse mehr kommen", so die Forderung von Peter Meiwald, umweltpolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion.

Als das Passau-Hochwasser 2013 einsetzte, sprach man ebenfalls von einem "Jahrhunderthochwasser".
Dass häufig in den vergangenen Jahren Hochwasserschutz-Maßnahmen quer durch Deutschland "auf Eis" gelegt wurden, sei exemplarisch an ein paar Artikeln demonstriert:



Grund ist im Prinzip immer derselbe: Fehlendes Geld.
Einige der Maßnahmen wurden zwischenzeitlich in Angriff genommen, dafür besteht zahlreich Bedarf an anderen Orten.

Österreich kam vergleichsweise sehr glimpflich durch den sommerlichen Starkregen. Das lag vor allem daran, dass dort in den vergangenen Jahren massiv in Rückhaltebecken investiert wurde.



Und auch Polen hat massive Mittel in den Hochwasserschutz investiert. Erst im vergangenen Jahr wurde der Stausee Raciborz Dolny fertiggestellt. Dieser allein schützt 2,5 Mio. Menschen künftig vor Überschwemmungen.

So kann es laufen, wenn man Steuergelder für eigene Zwecke ausgeben kann.

In den besonders von muslimischen Invasoren aufnahmebereiten Bundesländern wie Berlin und Teilen von Baden-Württemberg machen hingegen bereits Starkregen mit 30-50 Litern pro Quadratmeter Probleme.

Durch die massive Bindung der Staatsmittel zur teuren Behandlung der "psychisch Kranken", wie eben dem Somalier Abdirahman Jibril und der unzähligen weiteren Fälle sowie vor allem dem invasorischen Einfall von Millionen solcher Asylbetrüger aus Islam-Staaten stehen in Deutschland keine Mittel mehr zur Verfügung, den staatlichen Verpflichtungen nachzukommen.

Den gigantischen Betrag von 40 Milliarden Euro (!) gibt Deutschland inzwischen jährlich für Asylbetrüger aus, die sich als "Flüchtlinge" ausgeben.

Gleichzeitig beträgt laut dem jährlichen Kommunalpanel der staatlichen Förderbank KfW der bundesweite Investitionsrückstand im Schulsektor über 46,5 Milliarden Euro.
Die Polizei ist unterbesetzt, regulärer Justizvollzug kann aus Kapazitäts- und Kostengründen nicht mehr erfolgen und die Infrastruktur ist am Ende - so wie eben der Hochwasserschutz oder ein fehlendes effektives Warnsystem.


In der Zwischenzeit hat sich aber noch weit mehr ereignet als ein Hochwasser, das vermeidbar gewesen wäre. Durch die täglichen (und selbstredend auch wichtigen) Schlagzeilen aus Ahrweiler, Schuld und Erftstadt rücken diese Ereignisse jedoch noch mehr in den Hintergrund, als es ohnehin der Fall ist.

  • Am 26. Juni 2021 ereignete sich eine Messerstecherei in einem Flüchtlingsheim in der Gemeinde Obermehler (Unstrut-Hainich-Kreis).

  • Am 4. Juli 2021 kam es in Stralsund zu einer Messerstecherei; beteiligt waren ein Syrer und ein Iraker.

  • Am 7. Juli 2021 stachen zwei Kosovaren in Worms einen 29-jährigen Deutschen nieder.

Am 8. Juli 2021 wurde schließlich ein finaler verzweifelter Hilferuf aus der bayerischen Gemeinde Karlsfeld bei Dachau publik.

Die Angst in dieser Stadt ist jedoch schon lange gegenwärtig. Hier terrorisiert seit Jahren eine Jugendbande, bestehend aus Flüchtlingen, die gesamte 22.000 Einwohner zählende Stadt. Die Köpfe der Bande, 17 und 15 Jahre alt, begehen fortwährend Diebstähle, Vergewaltigungen, schwere Körperverletzungen, Messerattacken. Einen 16-jährigen stachen sie in Puchheim lebensgefährlich verletzt nieder.
Ein Fahrrad klauten sie, indem sie dem danebenstehenden Besitzer ein Teppichmesser über den Arm zogen.
Jugendliche drängen ihre Eltern zunehmend, doch aus Karlsfeld wegzuziehen, viele Kinder aus der Gemeinde trauen sich nicht mehr aus dem Haus.
Ein Beamter des Jugendamts, Thomas K., bestätigte: „Die Angst ist riesengroß in Karlsfeld.“
Wenn Journalisten in Karlsfeld Anwohner interviewen, will fast niemand seinen Namen nennen. Zu groß ist die Angst, von den hochkriminellen Asylanten-Jugendlichen racheübend heimgesucht zu werden. Eine 69-Jährige sagte zur "Süddeutschen": "Man spricht auch nur verhalten darüber, man weiß ja nicht, wer zur Jugendbande gehört!"
Ein 41-Jähriger äußerte, dass er abends nicht mehr allein auf die Straße gehe, obwohl er ein Mann sei.

Die beiden Köpfe der Jugendbande haben inzwischen eine Gruppe von 30 Anhängern aufgebaut, der Jugendbehörden-Beamte Thomas K. äußerte: "Mittlerweile hat bei denen fast jeder ein Messer dabei.“

Die Polizei bezeichnet Karlsfeld inzwischen als "Klein-Chicago" im Landkreis, aber appelliert, auch weiterhin Straftaten anzuzeigen.
Was dies jedoch effektiv bringen soll, außer dass die Täterakte dicker wird, weiß niemand.
Die jugendlichen Schwerverbrecher hätten ein "schweres Fluchttrauma", gab die örtliche Polizei zu verstehen.
Der zuständige Dachauer Landrat Stefan Löwl (CSU) posaunte, es sei wichtig „Kante zu zeigen, mit allen Konsequenzen und aller Strenge“ und fügte dann an, eine Abschiebung käme aber nicht in Frage. „Wir können einen 15-Jährigen sicher nicht alleine in sein Heimatland zurückschicken!", so Löwl.
Stattdessen organisierte die Stadt einen Aktionstag, um auf die ausufernden Gewaltverbrechen aufmerksam zu machen und Zivilcourage zu fördern. Sie veranstaltete Bastelaktionen und gab kostenlose Bowle aus. Hinterher lobte sie den Info-Nachmittag als "gelungen" und "der hoffentlich vielen Mut gemacht hat.“

Am Montag, den 19.07.2021 kam es dann zu einer weiteren bestialischen Tat in Regen im Bayerischen Wald. Der 21-jährige Afrikaner Mersad T. erstach in einem Obdachlosenheim einen 52-jährigen Mitbewohner. Damit nicht genug: Er trennte danach den Kopf seines Opfers ab. Der Afrikaner war wegen Diebstählen und Gewaltdelikten polizeibekannt, wurde umgehend als psychisch krank eingestuft und in eine psychiatrische Klinik verbracht.

Die Überschwemmungen im Rheinland versinnbildlichen einen Zustand, der schon lange vor dem Hochwasser eingesetzt hat: Deutschland steht das "Wasser" wahrlich inzwischen bis zum Hals.
"Die Trauer wird niemals enden", äußerte Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) bei der Gedenkfeier im Würzburger Kiliansdom.
Damit dürfte er Recht behalten.
Der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat kürzlich eine Landesaufnahmeanordnung unterzeichnet, dass die nächsten 500 Moslem-"Flüchtlinge", hauptsächlich Syrer und Iraker aus dem Libanon nach Deutschland geholt werden. Die Berliner Abgeordnete Susanna Kahlefeld (GRÜNE) kritisierte nicht nur, dass das Dokument schon viel früher hätte unterzeichnet werden können, sondern auch, dass man viel zu wenig Flüchtlinge aufnehme. Berlin könne "sehr viel mehr Menschen" pro Jahr aus dem Libanon aufnehmen, so Kahlefeld.
Auch der Innenpolitiker Hakan Tas (LINKE) forderte: "Ich denke, dass mindestens das Doppelte sofort möglich ist."

Es ist nicht eine Frage des ob, sondern nur wann die nächsten Opfer zu beklagen sind.




Zusammengetragen mit bester Wahlempfehlung für die


am 26. September 2021.


Leider ist nicht zu erwarten, dass andere im Bundestag vertretene Parteien rigoros in der Migrationspolitik umsteuern.

Wir schließen uns angesichts dieser untragbar schlimmen Zustände in diesem Land vollumfänglich den Forderungen an:



Wer anderer Meinung ist, möge weiter brav seine Einkommensteuer für Millionen und Abermillionen von Asylbetrügern abführen und darf sich nicht wundern, wenn er selbst oder aber geliebte Personen irgendwann das Messer im Nacken haben.





Kontakt


Unter nachstehendem Kontaktformular können Sie uns Nachrichten und Informationen zukommen lassen. Wir bitten um Verständnis, dass wir wegen der Vielzahl der E-Mails nicht jede Benachrichtigung persönlich beantworten können.
Mit dem Absenden einer Nachricht stimmen Sie zu, dass die Nachricht bei uns gespeichert wird und wir Sie kontaktieren dürfen.

Clicky